Die mannipage ist werbefrei mannipage   Installation Windows XP In diesem Artikel wird beschrieben, wie ich Windows XP installiere. Das ist natürlich nicht auf auf jeden PC übertragbar, da die Soft- und  Hardwarekonfiguration nie identisch ist. Es gibt jedoch Standards, die auf jede Installation übertragbar sind.  Zu Zeiten von Windows 3.11 hat mich eine Neuinstallation noch abgeschreckt, heute setzte ich das Betriebssystem jährlich einmal neu auf, da durch viele  Testinstallationen das System im Laufe der Zeit immer mehr voll gemüllt wird. Mit Windows XP ist eine Neuinstallation fast ein Kinderspiel, das ich in etwa  einer Stunde erledige. Einen weiteren Tag benötige ich allerdings für alle Einstellungen und die Installation aller Programme. Manni                          Die folgenden Checklisten können sowohl für eine Erstinstallation als auch für eine Neuinstallation des Betriebssystem verwendet werden, da ich bei einer Neuinstallation die  Partitionen, auf denen das Betriebssystem (C) und die Programme (D) installiert sind, jedesmal formatiere. Daten belasse ich bei einer Neuinstallation auf den dafür  vorgesehenen Partitionen E, F und G.  Übersicht über meine Partitionen: C    Betriebssystem mit allen Treibern D    Programme E    Audio und Video (MP3 Files und Videos) F    Sammlungen (Fotos, Cliparts, Screensaver, Fonts) G    Sicherung (Daten aus dem Office und anderer Anwendungen) Vorbereitung Alle relevanten Daten sollten vor Installation sowohl in Backup-Dateien als auch auf DVD oder externer Festplatte gesichert werden. Eine Sicherung des Betriebssystems und  der Grundkonfiguration inklusive aller installierten Gerätetreiber mit Norton GHOST erspart viel Zeit.  Die Rückspielung eines Ghost-Image dauert weniger als eine Stunde.  Danach steht einem ein sauberes Betriebssystem zur Verfügung. Standard-Einstellungen (u.a. Basiseinstellungen, Einstellungen für das Internet, die Mailkonten oder  Favoriten) sollte man - falls kein Image angelegt wird - mit den Microsoft-Tools Übertragen von Dateien und Einstellungen sowie dem Assistenten zum Speichern eigener  Einstellungen für das MS-Office sichern.  Datensicherung   Dokumente, Grafiken, Cliparts, Treiber, Datenbanken usw. eventuell manuell sichern (bei Neuinstallation können die Daten auch auf den Partitionen verbleiben)  Windows-Einstellungen ggf. sichern mit dem Tool Übertragen von  Dateien und Einstellungen   Office XP Einstellungen sichern mit dem Assistenten zur Speicherung persönlicher Einstellungen *  o - oder manuell:  o - normal.dot  C:\Dokumente und Einstellungen\Manni\Anwendungsdaten\Microsoft\Vorlagen  o - Personal.xls C:\ Dokumente und Einstellungen\Manni\Anwendungsdaten\Microsoft\ Excel\XLStart  o - Rechtschreibprüfung  C:\Windows\ Dokumente und Einstellungen\Manni\Anwendungsdaten\Microsoft\Proof  o - Favoriten  des Internet Explorers C:\Dokumente und Einstellungen\Manni\Favoriten  o - Outlook pst.Sicherung exportieren  o - Outlook Signaturen  C:\Windows\Anwendungsdaten\Microsoft\Signatures  o - Outlook Regeln exportieren (Menü Extras / Regelassistent / Optionen)  Datei wpa.dbl aus Verzeichnis C:\Windows\System32 sichern (Aktivierung für Windows XP)   Datei opa11.dat aus dem Ordner C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Microsoft \Office\Data. (Aktivierung für MS Office 2003)    Fonts (oder man hat eine CD-Sammlung) C:\Windows\Fonts   Spiele Datensicherung (Quiztime)   Sonstige Sicherungen      Windows XP Installations-CD und ggf. Service Packs (es empfiehlt sich, eine bootfähige Windows XP mit integrierten Service Packs und Patches zu brennen – ev. mit  dem Tool ntlite) bereit stellen ·          Alle zu installieren Patches und Updates (Windows und Office) bereit legen   Installations-CDs aktualisieren (oder Daten auf externer Festplatte) und bereit stellen   Liste aller zu installierenden Programme  zusammenstellen   Ausdruck des Startmenüs mit allen installierte Programmen erstellen mit (z. B. mit Directory Printer) Liste der Registriernummern ausdrucken (damit man die bei der Installation nicht erst suchen muss)   Alle Installationsdisketten  + CD ROMs (Grafikkarte, Soundkarte, Motherboard usw.) sammeln und bereit stellen   Alle zu installierenden Programme gemäß vorbereiteter Liste bereit legen   Formatierung   Falls die Partition/die Partitionen nicht schon zuvor mit dem Programm Partitionsmanager formatiert worden ist, kann dies bei Erst- oder Neuinstallation von der Windows-  Installations CD oder der Startdiskette erfolgen:   Im BIOS ggf. die Bootreihenfolge auf das CD- oder DVD-Laufwerk umstellen   Windows XP Installations-CD einlegen und booten   Nach kurzer Prüfung wird die Installation von Windows XP oder die Reparatur angeboten   Zur Formatierung wird das Reparaturmenü mit der Taste R aufgerufen   In der jetzt eingeblendeten Wiederherstellungskonsole wird im Regelfall die 1 eingegeben + Enter   Das angeforderte Administratorenkennwort kann einfach mit Enter bestätigt werden (falls ein Kennwort vergeben wurde, muss dies natürlich eingegeben werden)   Das Programm wechselt in den DOS-Modus und steht bei C:\Windows>   Hier können die vorhandenen Befehle mit dem Befehl Help + Enter aufgerufen werden.    Für die Formatierung wird der Befehl format c: eingegeben + Enter.    Nach einer Sicherheitsabfrage wird die gewünschte Partition formatiert. Dies kann anschließend auch mit den übrigen Partitionen durchgeführt werden   Nach Abschluss der Partitionierung kann der PC mit dem Befehl Exit + Enter neu gestartet werden      Partitionierung    Eine Partitionierung der Festplatte kann   vor der Installation mit einem Programm wie FDISK oder FREEFDISK vorgenommen werden   mit der Windows XP Installations- CD erfolgen   unter installiertem Windows mit dem Paragon Partitions Manager erfolgen (ev. auch unter DOS mit einer speziell zuvor unter Windows angelegten Diskette)   Die besten Erfahrungen habe ich mit der wirklich einfachen Partitionierung der Windows XP Installations-CD gemacht. Aber auch die anderen Möglichkeiten habe ich  erfolgreich getestet. Grundlegen kann eine Festplatte in eine primäre Partition und eine erweiterte Partition unterteilt werden. Die erweiterte Partition wiederum kann in  mehrere logische Laufwerke aufgeteilt werden.  F D I S K FDISK ist das Standard-Tool auf der Startdiskette von Windows. Man kann es bei einer Erstinstallation einsetzen. Bei einer mit NTFS formatierten Partition habe ich es noch  nicht versucht. Hier soll FREEFDISK eingesetzt werden können. Das Programm soll in etwa so wie FDISK funktionieren, erlaubt aber den Zugriff auf ein NTFS-Laufwerk Nach  Aufruf des Programms wird der Startbildschirm angezeigt.    Aktuelle Festplatte 1 Wähle Sie eine der folgenden Optionen:   1.       DOS-Partition oder logisches Laufwerk erstellen   2.       Aktive Position festlegen 3.       Partition oder logisches DOS-Laufwerk löschen   4.       Partitionierungsdaten anzeigen   Bei Eingabe von 4 + Enter erhält man einen Überblick über die aktuelle Partitionierung der Festplatte.   Vor dem Einrichten neuer Partitionen müssen die bisherigen Partitionen mit Option 3 + Enter gelöscht werden. Es erscheint eine Übersicht aller angelegten Partitionen.  Gelöscht werden diese mit Angabe des Laufwerksbuchstabens + Enter.  Sicherheitsabfragen sind zu bestätigen. Sind alle logischen Laufwerke gelöscht, kehrt man zum  Hauptmenü zurück. Danach müssen die erweiterten und primären Partitionen über 3 + Enter ebenfalls gelöscht werden.   Wurde die Festplatte bisher noch nicht partitioniert, kann man sofort mit 1 + Enter die Partitionierung einleiten. Hier ist in umgekehrter Reihenfolge wie beim Löschen zu  verfahren. Im Bildschirm erscheint:   1.       Erstellen einer primären DOS-Partition   2.       Erstellen einer erweiterten DOS-Partition   3.       Erstellen eines logischen DOS-Laufwerkes in der erweiterten Partition   Zuerst muss die primäre Partition eingerichtet werden. Die Abfrage, ob der gesamte Speicherplatz der primären Partition zugeordnet werde soll, verneint man. Danach  beantwortet man, wie viel Speicher (MB) der primären Partition zugewiesen werden soll. Die Vorgabe kann überschrieben und mit Enter bestätigt werden. Man befindet sich  wieder im Hauptmenü. Von da aus erstellt man nacheinander die erweiterte DOS-Partition und die logischen Laufwerke. Zuerst muss der restliche Speicherplatz komplett der  erweiterten DOS-Partition zugewiesen werden. Danach muss dieser Speicherplatz auf die logischen Laufwerke verteilt werden.      Bei einer angenommenen Größe von 200 GB (das sind real etwa 185 GB):   Primäre Partition                Laufwerk C =       15     GB                System Erweiterte Partition             Laufwerk D =       60     GB                Programme          Erweiterte Partition             Laufwerk E =       50     GB                Audio/Video Erweiterte Partition             Laufwerk F =       50     GB                Sammlungen  Erweiterte Partition             Laufwerk G =      10     GB                Sicherungen Anschließen muss im Hauptmenü mit 2 + Enter die primäre Partition aktiviert werden.  Letztlich müssen alle erstellten Partitionen formatiert werden.   Windows XP Installations- CD   Eine wirklich einfache Variante ist die Partitionierung mit der Windows XP Installations-CD:  Die Windows XP-CD muss eingelegt und der Rechner neu gebootet werden   Nach kurzer Prüfung wird die Installation von Windows XP oder die Reparatur angeboten   Die Installation von Windows XP wird einfach mit Enter bestätigt   Der Lizenzvertrag wird eingeblendet, der mit F8 bestätigt werden muss   Die Festplattenbelegung wird eingeblendet. Hier muss entschieden werden, ob eine unpartitionierte Festplatte mit Taste E partitioniert werden soll. Falls formatierte         Partitionen vorhanden sind, müssen diese zuvor unter Windows in der Verwaltung gelöscht oder mit dem Befehl Format formatiert werden. Nur solche Partitionen  werden zum Löschen angeboten. Dies wird mit der Taste L bewerkstelligt. Die Löschung der jeweiligen Partitionen muss mit Taste B bestätigt werden. Zum Schluß darf  nur noch ein unpartitionierter Bereich vorhanden sein.   Jetzt wird im unpartitionierten Berech die Taste E gewählt, um Partitionen zu erstellen   In einer Folgemaske fragt das Setup die die gewünschte Größe der 1. Partition ab, die in MB angegeben (also für Laufwerk C etwa 15000 MB) und mit ENTER bestätigt  werden muss. In der Ausgangsmaske wird Partition C in der gewünschten Größe angezeigt.   Im darunter liegenden unpartitionierten Bereich wird jetzt erneut die Taste E gedrückt und in der Folgemaske erneut die gewünschte Partitionsgröße für die 2. Partition  angegeben und mit ENTER bestätigt.   Das muss für alle gewünschten Partitionen wiederholt werden.   Abschließen wird die erste Partition (C:) ggf. mit den Pfeiltasten gewählt in die Installation mit ENTER gestartet.   ·Das Setup fragt jetzt die Art der Formatierung ab. Es wird die normale (nicht die schnelle) Formatierung mit NTSF für Windows XP empfohlen, die ev. mit den  Pfeiltasten ausgewählt und mit ENTER bestätigt wird   Das Setup führt die Partitionierung von Laufwerk C aus   Danach beginnt die eigentliche Windows Installation   Nach der Installation müssen die restlichen Partitionen unter Systemsteuerung / Verwaltung formatiert werden. Bei einer Erstinstallation oder vorheriger Formatierung  reicht eine Schnellformatierung. Dabei kann den Datenträgern gleich eine Volumenbezeichnung (C: System oder D: Programme) zugewiesen werden.   Paragon Partition Manager Den Manager von Paragon setzte ich meist nur zur nachträglichen Änderung zur Größe von Partitionen ein.  Neue Festplatte aufteilen   Ausgangslage ist einer Festplatte, die in drei Partitionen aufgeteilt werden soll.    Plattengröße beliebig, leere Festplatte oder auf jeden Fall genügend freier Plattenraum vorhanden und      Schritt 1: Ein Primary-Partition erstellen 1.1. Wählen Sie einen freien Festplattenblock (Partition free) in der Liste der Partitionen aus und wählen Sie den   1.2. Das Fenster „Erstelle neue Partition" wird angezeigt. Geben Sie die Größe der neuen Partition an und  klicken Sie auf „OK".   1.3. Die neue primäre Partition wurde erstellt, sie ist unformatiert und somit noch nicht adressierbar (kein      Schritt 2: Eine erweiterte Partition erstellen   2.1. Wählen Sie wieder einen freien Festplattenblock (Partition free) in der Liste der Partitionen aus und dann   2.2. Das Fenster „Erstelle neue Partition" wird angezeigt. Geben Sie die Größe der neuen Partition an,  aktivieren Sie das Kästchen „Extended-Partition" und klicken  Sie auf „OK". 2.3. Es wurde eine erweiterte Partition erstellt, die eine einzige große „Logical <free>" Partition enthält. Diese  Logical <free> Partition ist noch kein echtes oder  adressierbares Laufwerk, sondern freier Raum für logische  Laufwerke innerhalb einer erweiterten Partition. Hinweis: Pro Festplatte ist nur eine erweiterte Partition  möglich.     Schritt 3: Das erste logische Laufwerk erstellen.   3.1. Wählen Sie diese „Logical <free>" und drücken Sie den Befehl „Erstelle".   3.2. Das Fenster „Erstelle neue Partition" wird angezeigt. Geben Sie die Größe der neuen logischen Partition an  und klicken Sie auf „OK".   3.3. Es ist nun eine echte logische Partition entstanden, die als „Logical unformat" angezeigt wird. Der Rest des  Plattenraums innerhalb dieser erweiterten Partition  wird wieder als „Logical <free>" angezeigt. Logische Partitionen können nur innerhalb erweiterter Partitionen angelegt werden. Wenn Sie innerhalb      Schritt 4: Das zweite logische Laufwerk erstellen   4.1. Wählen Sie den restlichen freien Plattenraum innerhalb der erweiterten Partition, also die „Logical <free>",  die beim Schritt 3 noch übrig ist, und wählen Sie  „Erstelle".   4.2. Das Fenster „Erstelle neue Partition" wird angezeigt. Nehmen Sie als Größe den gesamten restlichen Platz  der Logical <free> und klicken Sie auf OK.   4.3. Das zweite logische Laufwerk ist entstanden, das ebenfalls als „Logical unformat" angezeigt wird. Es gibt  keinen freien Plattenraum mehr innerhalb der erweiterten  Partition und somit keinerlei Anzeige einer weiteren  „Logical <free>". Es sind nun eine primäre (bootfähige) Partition sowie zweilogische Partitionen innerhalb einer  erweiterten   Festplatte unter Windows XP aufteilen Vergrößern eines logischen Laufwerks auf Kosten einer Primary-Partition      Ausgangslage:   Plattengröße: 2 GB Partition 1: 1 GB belegt mit Daten 300 MB Primary, bootfähig Partition 2: 1 GB erweiterte Partition (der Rahmen für die logischen Laufwerke)   Partition 3: 1 GB logisches Laufwerk belegt mit 800 MB Daten   Die Partition 3 (und damit auch die erweiterte Partition) soll auf Kosten der ersten Primary-Partition auf 1,5 GB      (Nach heutigen Maßstäben müssen die Angaben zur Festplattengröße natürlich angepasst werden - der Artkel stammt aus dem Jahre 2002)  Schritt 1: Primary-Partition 1 um 500 MB verkleinern   Wählen Sie die Partition 1 aus und dann den Befehl <Größe>.   Das Fenster „Größe ändern" wird angezeigt und Sie können nun die Größe dieser Partition im Bereich 300 MB  bis 1.000 MB ändern. Klicken Sie mit der Maus in die  Größeneingabe, löschen Sie dort die Eingabe und geben  Sie dann die gewünschte Größe 300 ein. Nach OK wird die Größenänderung gestartet.     Schritt 2: Die erweiterte Partition vergrößern   2.1 Nach Fertigstellung haben sie nun eine verkleinerte Primary-Partition mit 500 MB, gefolgt von einer Primary  <free> von 500 MB und daran anschließend die erweiterte  Partition mit 1GB und das logische Laufwerk gleicher  Größe. Setzen Sie den Cursor auf die erweiterte Partition und wählen Sie dann den Befehl „Größe".   2.2 Es erscheint das Fenster „Ändern erweiterte Partition". Sie können hier nun den Kopf der Partition um 500  MB nach vorne verlegen. Eine Verschiebung des Kopfes nach  hinten sowie eine Verschiebung des  Partitionsende ist nicht möglich (Anzeige 0,0 ). Geben Sie nun unter Verlegung Kopf -500 ein und drücken Sie  OK.   Schritt 3: Das logische Laufwerk innerhalb der erweiterten Partition verschieben.   3.1 Der freie Plattenraum von 500 MB zwischen der primären und der erweiterten Partition ist verschwunden   3.2 Wählen Sie das logische Laufwerk aus und danach den Befehl <Partition verschieben>.   3.3 Das Fenster „Kopieren/Verschieben" und die Partition „Logical <free>" mit 500 MB als Verschiebeziel  werden angezeigt. Nach OK findet eine Parallel-Verschiebung  des logischen Laufwerkes in den als Logical  <free> bezeichneten freien Plattenraum zu Beginn der erweiterten Partition statt.     Hinweis für die DOS-Version:   „Kopieren/Verschieben" wird von der Einstellung „Kopieren zum Zielblock erzwingen - Kein Verschieben  erlauben" im Pull-down-Menü Optionen, Parameter gesteuert.  Nur wenn dieses Kästchen nicht  angekreuzt ist, ist ein Verschieben in einen direkt anschließenden freien Plattenraum möglich, andernfalls  wird nur ein Kopieren in  einen freien, aber nicht direkt an diese Partition anschließenden Block  angeboten.     Schritt 4 Die neuen logischen Laufwerke müssen formatiert werden (z.B. mit NTFS)   Schritt 5 Den neuen Laufwerken müssen Buchstaben zugewiesen werden. Das kann über das Menü Partition / Mounten  - Laufwerksbuchstaben zuweisen oder über Windows XP /  Zubehör/ Verwaltung / Computerverwaltung / Datenträgerverwaltung / Laufwerksbuchstaben und Pfade ändern geschehen.  Betriebssystem installieren      IM BIOS prüfen, ob der Rechner mit CD-ROM oder DVD Laufwerk gebootet werden kann (ggf. umstellen)   Die Windows XP-CD muss eingelegt und der Rechner neu gebootet werden. Alternativ kann das SP2, Updates und Patches bereits in einer selbstgebrannten  Zusammenstellung ( mit ntlite) integriert sein.   Nach kurzer Prüfung wird die Installation von Windows XP oder die Reparatur angeboten   Die Installation von Windows XP wird einfach mit Enter bestätigt   Der Lizenzvertrag wird eingeblendet, der mit F8 bestätigt werden muss   Die Festplattenbelegung wird eingeblendet. Hier muss entschieden werden, ob eine unpartitionierte Festplatte mit Taste E partitioniert werden soll. Im Normalfall wird in  Partition 1 (C) installiert. Enter eingeben   Im nächsten Bildschirm kann die Formatierung der Partition, auf der Windows XP installiert werden soll, geändert werden. Standardmäßig ist FAT 32 vorbelegt. Das  gewünschte Dateisystem wird mit den Pfeiltasten gewählt und die Formatierung mit Enter gestartet. Es empfiehlt sich, das Dateisystem NTFS zu wählen.   Danach wird das Betriebssystem auf die Festplatte kopiert   Anschließend startet Windows XP im grafischen Modus   Nacheinander müssen Eingabegebietsschema (Englisch entfernen), Datumsangaben bestätigt, Benutzerinformationen (Name) eingegeben und anschließend der  Produktkey eingegeben werden. Weiter müssen Uhrzeit und Netzwerkeinstellungen ggf. korrigiert werden. Beim Netzwerk sollten in den benutzerdefinierten  Einstellungen nur das TCP/IP Netzwerk gewählt werden. Das muss ev. wiederholt werden.   Windows XP kopiert jetzt die erforderlichen Dateien auf die Festplatte, registriert die Komponenten des Betriebssystems in der Datenbank und erstellt Einträge im  Startmenü Nach erneutem Booten erfolgt die Einrichtung des Computers. Hier muss ein Benutzerkonto erstellt werden   Danach ist Windows XP einsatzbereit   Falls noch nicht mitinstalliert, sollte das Service Pack 2 erst nach Installation aller Basis-Treiber (Grafikkarte usw.) und der Einspielung der Aktivierungsdatei wpa.dbl  installiert werden (sonst kann es zu Abstürzen kommen).  Danach müssen noch Updates und Patches installiert werden    Erste Schritte   ·          Startmenü und Startleiste einstellen (über Eigenschaften)  Registerkarte Taskleiste Taskleiste aktivieren: automatisch ausblenden / immer im Vordergrund / Schnellstartleiste anz.  deaktivieren: Taskleiste fixieren / Ähnliche Elemente gruppieren /inaktive Symbole ausblenden  Registerkarte Startmenü   Startmenü: Klassisches Startmenü aktivieren  - Über Schaltfläche Anpassen deaktivieren: Persönlich angepasste Menüs verwenden    Aktivieren: Ausführen / Drucker / Bildlauf für Programme / Favoriten / Netzwerkverbindungen /    Systemsteuerung / Verwaltung / Ziehen und ablegen    Programmleiste (2. Leiste rechts) mit linker Maus nach unten ziehen, so dass die Schnellstartleiste die obere Leiste ist. Über Systemsteuerung – Anzeige wählen  In Registerkarte Darstellung Fenster und Schaltflächen umstellen auf Windows klassisch   Software für die Hardwarekomponenten von CDs installieren   Grafikkarte ggf. Zusatzsoftware (VGA Treiber) installieren – danach Monitorbild und Bildwiederholfrequenz anpassen   Mainboard Treiber und ggf. USB-2.0 Patch   Treiber für den Monitor   Soundkarte ggf. Zusatzprogramme installieren   Netzwerkkarte   Drucker CD installieren   Scannersoftware installieren   Wheel-Mouse installieren und konfigurieren   Tastatur Software installieren und konfigurieren   DVD-Laufwerk Software installieren   DVD-Brenner Software installieren   Joystick installieren Lenkrad installieren   Modem-Software installieren    TV-Karte installieren und konfigurieren   USB-Diskettenlaufwerk   Cardreader   Windows-Setup über Systemsteuerung aufrufen und alle Programmkomponenten manuell anpassen (DFÜ-Server, Hyper Terminal und Net Meeting abschalten)   Prüfung der Systemeigenschaften (Aufruf über Systemsteuerung / System)   Registerkarte Allgemein : keine Änderungen   Registerkarte Computername: Ggf. Computerbeschreibung einfügen (z.B. Manni-PC)   Registerkarte Hardware:   Im Gerätemanager, ob Hardware fehlerfrei installiert (Gelbe Ausrufezeichen) und ggf. Treiber installieren. Prüfen, ob alle Komponenten vorhanden und betriebsbereit  sind o Treibersignierung: keine Änderungen vornehmen   o Windows Update: keine Änderungen vornehmen   o Hardwareprofile: keine Änderungen vornehmen   Register Erweitert:  prüfen    o Systemleistung: Visuelle Effekte: für optimale Leistung anpassen  - Durchsichtigen Hintergrund für Symbolunterschriften aktivieren   o Erweitert: Prozessorzeitplanung und Speichernutzung für Programme anpassen   -         Virtuelle Arbeitspeicher: benutzerdefinierte feste Größe von 512 – 512 MB ändern (C:\)   Datenausführungsverhinderung: keine Änderungen vornehmen (eine Erweiterung auf alle Programme setzt die manuelle Aktivierung der erlaubten  Programme voraus)   o Benutzerprofile: bei Bedarf ändern   o Starten und Wiederherstellen:   Systemstart: Betriebssystemliste: 3 Sekunden / Anzeige Wiederherstell. Optionen: 10 Sek. Automatischen Neustart durchführen: deaktivieren   o Umgebungsvariablen: keine Änderungen vornehmen   o Fehlerberichtserstattung: deaktivieren   Registerkarte Systemwiederherstellung: alle Laufwerke auf 10 % stellen   Registerkarte Automatische Updates: Benachrichtigen, aber nicht automatisch downloaden und installieren   Registerkarte Remote: deaktivieren      Gelbe Fragezeichen und Ausrufezeichen sollten behoben werden durch Installation noch fehlender Treiber   Windows Update Nach Installation des Service Pack2 kann das Windows-Update aufgerufen werden. Das dauert ein Weilchen, da Microsoft online den Bestand auf der Festplatte  abgleicht. Beim ersten Aufruf will Microsoft unbedingt den MS Publisher installieren. Verneint man das, bricht das Update jedoch ab und jeder weitere Update-Aufruf misslingt.  Offenbar liegt das an einem geblockten Add/In wuweb.dll. Dies kann man im Internet Explorer / Extras / AddOn-Manager wieder aktivieren. Danach kann das Update  wieder aufgerufen werden.   Der MS Publisher muss also installiert werden (dauert ca. 5 Minuten – es handelt sich nicht um das Grafikprogramm)   Danach werden alle wichtigen und optionalen Updates gesucht und angeboten   Zur Installation klickt man auf Installieren. Der Fortschritt der Installation wird angezeigt. Die neu installierten Updates werden im Ordner C:\Windows \$hf_mig$  abgelegt. Ggf. können diese gesichert werden.   Nachbearbeitung  Nach der Installation sollte man  alle installierten Komponenten testen  Über die Systemsteuerung Programmzugriff und Standards Windows Programmkomponenten aktivieren oder deaktivieren  Grundeinstellungen vornehmen für  o Explorer  o Internet Explorer  o Systemsteuerung o Autostart o Dienste  Desktop-Symbole einrichten  das Startmenü einrichten  eine Firewall einrichten  Ein Antivirenprogramm installieren und einen Scan durchführen  eine Basisicherung (Image fertigen)  alle gewünschten Programme installieren