Die mannipage ist werbefreimannipageS - TS/W-ModusModerne Farbscanner besitzen seitlich einen Schalter mit denen man in den S/W-Modus (Schwarz-Weiß-Modus) umschalten kann. Für schwarzweiße Vorlagen steigt in diesem Modus die Qualität und Verarbeitungsgeschwindigkeit deutlich an. Aber auch farbige Vorlagen lassen sich in diesem S/W-Modus scannen, natürlich nur in schwarzweiß.Sample-RateDie Sample-Rate bestimmt beim Digitalisieren von Sounds, wie oft das anliegende Audiosignal pro Sekunde von der Soundkarte abgetastet wird. Beim einer Sample-Rate von 44,1 kHz wird das Audiosignal pro Sekunde 44 100 mal abgetastet. Generell gilt: Je höher dieser Wert ist, desto besser ist das gesampelte Ergebnis. Allerdings steigt der Speicherbedarf bei höherer Sample-Rate immens an.Samplessind Dateien, die z.B. per Mikrofon aufgenommen und von der Soundkarte in benutzbare Form umgewandelt wurden. Dabei sind natürlich erhebliche Qualitätsunterschiede möglich: eine CD-Überspielung klingt wesentlich besser als eine Aufnahme mit einem Billigmikrofon und einer 50-Mark-Soundkarte.SampletiefeDie Sampletiefe bestimmt zusammen mit der Samplerate die Qualität einer Aufnahme. Je größer die Sampletiefe ist, um so geringere Lautstärkeunterschiede werden erkannt. Dadurch erkennt die Soundkarte bei der Aufnahme auch leise Musikpassagen. Vor allem bei klassischer Musik ist das vorteilhaft. Die Sampletiefe wird in Bit angegeben. Gebräuchliche Werte sind 8 oder 16 Bit. Moderne Soundkarten sollten 16 Bit Sampletiefe besitzen.SATAist eine Schnittstelle für interne Brenner und Festplatten und steht für Serial Advanced Technology Attachement. Sie ist bedeutend schneller als die herkömmlichen IDE-Schnittstellen. Ab version 3.0 steigert sich der Datentransfer von bisher 3 auf 6 GBit/sec. Version 3.0 ist abwärtskompartibel zu bisherigen SATA-Standards.S-ATASerial Advanced Technologie Attachement ersetzt die bisherige parallele ATA-Schnittstelle bei Festplatten. Diese Technologie überträgt die Daten Nacheinander – und damit erheblich schneller. ATA erzielte eine Datentransferrate von 133 MB/sec, während S-ATA 150 MB/sec und S-ATA II bereits 300 MB/sec überträgt. ScalierenBezeichnung für Vergrößern oder verkleinern. Z.B. kann eine Tabelle so scaliert werden, dass sie auf eine Seite gedruckt werden kannScanDisk..."Defrag" und "DriveSpace" sind MS-DOS-Hilfsmittel, mit denen sich Festplatten überprüfen, aufräumen und komprimieren lassen. Auf einer komprimierten Festplatte lassen sich, ohne zusätzliche Erweiterungen, etwa doppelt so viele Daten unterbringen als vorher. Ab MS-DOS-Version 6.X bietet ScanDisk die Möglichkeit, Plattenfehler zu finden. Geben Sie beim Start zusätzlich /S ein, wird automatisch eine Oberflächenprüfung durchgeführt. Mit /A testen Sie alle am Rechner angeschlossenen Laufwerke.ScanleisteHauptbestandteil des Scanners. In diesem Bereich wird die Vorlage beleuchtet, lichtempfindliche Elemente messen die Reflexion und setzen sie in Bildpunkte um.ScannenScannen ist das Übertragen eines Bildes (ein- oder mehrfarbig) von einer Vorlage in den PC. Dazu verwenden Sie einen Hand- oder Einzugsscanner. Das Bild wird in ein Grafikformat umgewandelt und steht danach zur Weiterverarbeitung zur Verfügung.ScannerMit einem Scanner wird ein Bild (Text, Foto) von einer beliebigen Vorlage in den Computer übertragen. Dort kann es weiterverarbeitet werden..SchaltbuchseViele Computer besitzen hinten am Netzteil eine Schaltbuchse. Über diese lässt sich der Monitor zusammen mit dem Computer ein- bzw. ausschalten. Der gesamte Strom fließt jetzt aber über den Netzschalter des Computers. Für kleine Monitore, 14 oder 15 Zoll, ist der Netzschalter auch richtig bemessen. Werden aber größere Monitore , z.B. 17- oder gar 20-Zoll-Monitore über den Schalter betrieben, kann der Netzschalter im Computer verbrennen.SchnelligkeitstestDie Schnelligkeit ist, neben der Genauigkeit der Rechenergebnisse, das wichtigste Kriterium bei der Beurteilung von Prozessoren. Programme zur Messung der Geschwindigkeit haben die Aufgabe, die hauptsächlich benutzten Anwendungsprogramme realitätsnah nachzuahmen, um so eine möglichst genaue Aussage über die Leistungsfähigkeit zu treffen. (siehe auch Benchmark)SchnittstelleIhr PC ist über Schnittstellen mit der Außenwelt verbunden. Bei einer seriellen Schnittstelle schickt er die Daten Bit für Bit über die Leitung, bei einer parallelen Schnittstelle hingegen sendet er jeweils 8 Bit, also 1 Byte, gemeinsam (parallel). Die serielle Schnittstelle gibt’s in einer neun- und einer 25poligen Version. Meist sind zwei serielle Schnittstellen (1 x 9polig, 1 x 25polig) über- bzw. nebeneinander an der Rückseite des PCs zu finden.SchnittstellenkarteNicht alle Bauteile in einem Computer sind auf der Hauptplatine untergebracht. Sehr oft haben die Erweiterungen separate Karten. Dafür hat Ihr PC bis zu 8 Steckplätze in seinem Inneren. Die Schnittstellenkarte beherbergt alle Anschlüsse, die Ihr Computer braucht, um mit anderen Geräten wie Drucker, Maus, Modem oder einem anderen Computer in Verbindung zu treten. Der Vorteil liegt in höherer Flexibilität, und billigeren bzw. schnelleren Reparaturen.SchreibzwischenspeicherUm den Datentransport von und zu Festplatten und Diskettenlaufwerken zu beschleunigen, verwenden PC das Verfahren des Zwischenspeicherns (engl. "Cache"). Dabei werden gelesene Daten gleichzeitig in einem besonderen Bereich der Speicherchips des Computers gespeichert, von wo aus sie beim nächsten Lesen wesentlich schneller erreichbar sind. Analog werden beim Schreiben der Daten diese zunächst in den Chips abgelegt und erst, wenn der Computer genügend Zeit hat, wirklich auf Festplatte oder Diskette geschrieben. Der Speicher hierfür ist der Schreibzwischenspeicher, der auch Schreibpuffer genannt wird. Die Gefahr dieses Verfahrens liegt darin, dass der Computer vor Beendigung des Schreibvorganges abgeschaltet oder die Diskette zu früh entnommen wird. Dabei gehen die Daten meist verlorenSchriftartDie häufigsten Schriftarten unter Windows sind True-Type-Schriften. Diese skalierbaren, also beliebig in ihrer Größe veränderbaren Schriften druckt jeder Drucker, der auch Grafiken ausdrucken kann. In der Liste der Schriftarten zeigt WinWord, ob es sich um eine TrueType- oder eine Druckerschriftart handelt. Letztere stellt Ihr Drucker zur Verfügung.SchrittweiseWenn Sie an den beiden, beim Start des Rechners automatisch abgearbeiteten Dateien CONFIG.SYS oder AUTOEXEC.BAT Änderungen vorgenommen haben und danach Ihr Computer nicht mehr korrekt bootet, können Sie sie in einem Testmodus Schritt für Schritt abarbeiten lassen. Tippen Sie einfach, sobald der erste Piepston ertönt, die Taste F8. Jetzt zeigt der Rechner zunächst jeden Befehl an und fragt, ob er ihn ausführen soll. Sie müssen dann nur N (Nein) oder J (Ja) eingeben. Sollten Sie eine englische DOS-Version benutzen, geben Sie entsprechend N oder Y ein (achten Sie dabei darauf das zu diesem Zeitpunkt die deutsche Tastaturbelegung noch nicht aktiviert ist und daher Y und Z vertauscht sind). Bei jedem Befehl sollten Sie die Meldungen beachten, die der Rechner ausgibt: Erscheint ein Fehler, haben Sie den Übeltäter gefunden. Oft ist dies jedoch nicht der Fall, die Befehle selbst werden ohne Problem abgearbeitet, lediglich die Kombination ist nicht betriebsfähig. Dann müssen Sie in mehreren Durchgängen einzelne Befehle unterdrücken und so den Fehler einkreisen. SchutzverletzungDiese Fehlermeldung ist oft die letzte Station, wenn ein Programm unter Windows etwas Unerlaubtes versucht. Es bedeutet, dass das Programm auf einen Speicherbereich zugreifen wollte, für den es keine Berechtigung besitzt. Eigentlich ist diese Funktion als Schutz gedacht, indem sie verhindert, dass einzelne Programme von anderen zerstört werden. Leider stürzt bei dieser Gelegenheit aber meist Windows komplett ab. Auch, wenn dies nicht sofort der Fall ist, sollten Sie sicherheitshalber alle gerade bearbeiteten Dateien schließen, Windows beenden und neu starten.ScriptZusammenfassung mehrerer Befehle zu einer Liste, die komplett abgearbeitet wird.SCSI-LaufwerkeDiese Abkürzung stammt aus dem Englischen (Small Computer System Interface) und legt eine Norm für eine Schnittstelle fest, an die bis zu 7 Geräte (wie Platten, Scanner etc.) angeschlossen werden können. SCSI-Kontroller sind im Grunde selbständige kleine Computer, die dem PC einiges an Arbeit abnehmen können. Daher sollte man ihnen z.B. die Plattenverwaltung überlassen. Vorteil der Schnittstelle ist, dass nur eine Steckkarte benötigt wird, Nachteil, dass pro angeschlossenem Gerät meist ein extra Treiber benötigt wird und Hauptspeicher belegt.SDHCSecure Digital High Capacity ist die Bezeichnung für eine neue Generation von Speicherkarten von aktuell Version 2.0 (2007) bis zu 32 Gigabyte.SD-RAMSynchrones DRAM wird bei den meisten aktuellen (2001) Mainboards eingesetzt. Es werden 168-polige Steckplatinen mit einer Datenbreite von 64 bit verwendet. SD-RAM arbeitet synchron zum Systemtakt, der auf modernen Mainboards zwischen 66 und 133 MHz liegt. Eine Verdoppelung der Datenübertragungsrate bringt DDR-RAM.Second-Level-CacheDieser Zwischenspeicher befindet sich auf der Hauptplatine. Die Kapazität liegt zwischen 64 und 512 KByte. Als Standard haben sich inzwischen 256 KByte eingebürgert. Der Zwischenspeicher dient zur Steigerung der Geschwindigkeit der Datenübertragung zwischen Hauptspeicher und Prozessor.. Damit der schnelle Prozessor nicht mehr auf den langsamen Hauptspeicher warten muss, schreibt er seine Daten zuerst in den Cache. Ein eigenständiger Controller befördert die Daten dann in den Hauptspeicher. Erst wenn der zu schreibende oder zu lesende Datensatz die Kapazität des Cache-Speichers übersteigt, sinkt auch die Datenübertragungsrate, da jetzt der Prozessor wieder auf die langsameren Hauptspeicherchips warten muss.Serielle SchnittstelleEine Schnittstelle ist ein Anschluss, der es dem Computer erlaubt Daten von außen entgegenzunehmen bzw. nach außen zu schicken (z.B. an ein Modem oder einen anderen Computer). Werden die Daten hierbei nacheinander über einen Draht gesendet, handelt es sich um serielle Datenübertragung. Die Schnittstelle heißt dann entsprechend serielle Schnittstelle.SeriendruckMit der Seriendruckfunktion verbinden Sie den fertigen Brief mit einer separaten Adressdatei und wählen dort aus, an wen das Schreiben adressiert werden soll. Word für Windows fügt dann vor dem Druck automatisch eine Adresse ins Adressfeld des Briefes, druckt das Dokument und tauscht die Adresse durch die nächste aus - solange bis alle Briefe gedruckt sind.Serifen Serifen sind Linienabschlüsse bei Buchstaben und Zahlen. Gerade Linien enden nicht einfach stumpf, sondern gehen meist im mehr oder weniger geschwungenem Bogen in einen Endstrich über. ServerEin Server ist der Chef-Computer innerhalb eines Netzwerkes. Auf ihm werden alle zentralen Daten verwaltet und gepflegt. Die anderen Computer des Netzwerkes nennt man ClientService ReleaseSogenannte Service Releases oder Service Packs enthalten eine Reihe von Verbesserungen gegenüber der ursprüngliche SoftwareSet-Top BoxZusatzgerät für TV-Geräte, die neue Funktionen , wie den Empfang von Filmen über das Internet ermöglichen.SetupIm Setup werden die grundlegenden Einstellungen für die Hardware des Rechners vorgenommen (z.B. Festplattentyp, Floppytypen, Speichergröße etc. ). Es ist nur nach dem Einschalten bzw. Reset des Computers durch Betätigen der "Entf"- oder "ESC"-Taste zu erreichen. Änderungen werden meist vorgenommen, indem man mit den Cursortasten den Markierungsbalken auf den entsprechenden Punkt setzt und dann mit "Bild rauf" bzw. "Bild runter" die richtige Einstellung wählt.SharewareShareware sind Programme, die Sie eine bestimmte Zeit lang kostenlos testen können. Wenn Sie sie darüber hinaus benutzen möchten, müssen Sie die Registriergebühr zahlen und erhalten eine Vollversion.ShortcutBedeutet: Abkürzung. Shortcuts sind meist Tastaturkürzel für die Abarbeitung eines Befehls. Z.B. wird auf den Befehl ALT+F4 eine Anwendung geschlossen.Signaturist eine elektronische Visitenkarte, die einer E-Mail angehängt wirdSIMM und SIPPSpeicherbausteine für den Computer. SIPPs haben kleine Drahtstückchen als Anschlüsse, während SIMMs mit Kontaktstreifen ausgerüstet sind. SIPPs werden nicht mehr hergestellt . Um trotzdem die "alten" Speicherbausteine in moderne Fassungen einsetzen zu können, gibt es Adapterplatinen, die eine Umrüstung erlauben (ca. 5 Mark)SIMM-StreifenSIMM steht für Single in Line Memory Module. Speicher können Sie nicht mehr wie früher als einzelne Chips, sondern auf rund 8 cm langen Streifen kaufen. Dort sind dann immer gleich so viele Chips zusammengefasst, dass sich eine sinnvolle Speichergröße z.B. 1, 2, 4, 8 MByte ergibt. Es gibt zwei Standardbauformen: solche mit 32 Anschlüssen nennen sich SIMMs (Single in Line Memory Module = "Reihenspeicherstreifen", die mit 72 Anschlüssen wurden von der Firma IBM für Ihre Computer entwickelt. Letztere können Sie unter dem Namen PS/2-Module erwerben. Bei der Anwendung im Drucker sind beide Arten gleich gut.Single-SpeedAls Single-Speed-Laufwerke werden diejenigen CD-ROM-Geräte bezeichnet, die die Daten mit einer Geschwindigkeit von mindestens 150 KByte pro Sekunde in den Rechner schicken können. Kurzbezeichnung: 1 X. Die schnelleren Double-Speeds (2 X) schaffen 300 KBytes/s und dementsprechend Quadro-Speeds (4 X) 600 KBytes/s. Abweichungen von weniger als ca. zehn Prozent nach oben oder unten sind tolerierbar.SIPDas Session Initiation Protocol bezeichnet ein Netzwerkprotokoll, das vor allem bei der Internettelefonie eingesetzt wird., aber auch beim Instant Messaging, Filesharing, Spielen oder Chats. Slave/MasterDiese beiden Begriffe bezeichnen Festplatten, wenn zwei in einem System vorhanden sind (bei AT-Bus-Festplatten). Die erste Festplatte (die im Setup als Laufwerk C eingetragen wird ) heißt Master. Auf ihr befindet sich u.a. das Betriebssystem und andere, für den Start des PCs wichtige Daten. Jede weitere Festplatte wird Slave genannt. Um das den Festplatten mitzuteilen, müssen sie mit Kurzschlussbrücken umkonfiguriert werden.SLIUnter Scalable Link Interface versteht man eine von Nvidia entwickelte Technologie zum paarweisen Betrieb von Grafikkarten. Dadurch kann die Performance - besonders für Spiele - enorm erhöht werden. Bei ATI heißt die Technik Crossfire.SlideshowDiashow in einigen BildverarbeitungsprogrammenSlipKurzform für "Serial Line Internet Protocol". Einfaches und leicht einzusetzendes Protokoll, das der Computer benötigt, um z.B. über die Telefonleitung auf das Internet zuzugreifen. SlipstreamAls Slipstreaming bezeichnet man die Integration eines Service-Packs, Patches, Updates, Treiber und Konfigurationseinstellungen in eine Setup-CD von Windows oder einer Office-CD. Ein häufig eingesetztes Programm dafür ist nLite für Windows XP oder vLite für VistaSlotEin Slot bezeichnet die Steckfassung für Karten (Grafikkarte, Soundkarte etc.) auf der Hauptplatine , die normalerweise zwischen sechs und acht vorweist. Auf den ersten Blick reicht diese Anzahl aus, aber bei entsprechender Ausstattung kann es eng werden. Deshalb sind multifunktionale Einsteckkarten von Vorteil: Eine Soundkarte mit integriertem Controller spart also einen Steckplatz.SlotblechEin Slot bezeichnet die Steckfassung für Karten (Soundkarte etc.) auf der Hauptplatine. Das Slotblech ist eine am Gehäuse festgeschraubte Schutzblende, die die Hauptplatine vor Verschmutzung schützt. Beim Einsetzen einer Steckkarte muss das Slotblech entfernt werden.SMARTDie Self Monitoring Analysis and Reporting Technology ist eine Überwachungsfunktion für moderne Festplatten, um Hardware-Proble frühzeitig zu erkennen, bevor Datenverluste auftreten. SMART wird in der Regel im BIOS aktiviert und warnt bei Abweichungen von den vorgegebenen Standard-Parametern. In einem solchen Falle sollte man seine Daten sichern und die Festplatte prüfen lassen.SMARTDRVSMARTDRV ist ein Programm, das den Zugriff auf die Festplatte beschleunigt. Sie finden es in Ihrer AUTOEXEC.BAT. Geben Sie mal ein: EDIT C:\AUTOEXEC.BAT (falls Sie Windows geladen haben , bitte vorher verlassen), so können Sie die Datei auch editieren. Um übrigens Änderungen in der AUTOEXEC.BAT wirksam werden zu lassen, müssen Sie den Rechner neu starten.SMSDie Short Message Service sind kurze Textmitteilungen, die über Handy und Internet übertragen werden könnenSMTPDer Postausgangs-Server (Simply mail Transfer Protocol) schickt die vom E-Mail Programm des Kontoinhabers gesendeten Nachrichten an den ProviderSockel 7Bezeichnung für die Fassung herkömmlicher Pentium-Prozessoren. Flacher weißer Sockel mit vielen Löchern. Der Prozessor wird von oben aufgesteckt und mit einem Hebel festgeklemmt.Solid State DiskDas Speichermedium SSD wird wie eine herkömmliche Festplatte angesprochen, schreibt ihre Daten jedoch in Flash-basierte Speicherchips (ähnlich wie ein USB-Stick). Eine SSD verbraucht extrem wenig Energie, ist fast lautlos und stoßfest und hat eine Zugriffszeit von nahezu 0 Sekunden. Aktuell (2007) werden SSDs mit 32 GB zu extrem hohen Preisen angeboten. Dies dürfte sich aber bei hohen Verkaufszahlen und Massenproduktion schnell ändern.SonderzeichenDas sind spezielle Zeichen, die weder in einem normalen Zeichensatz wie "Times Roman", noch auf der Tastatur vorkommen. Beispiele für Schriftarten, die Sonderzeichen enthalten sind "Symbols" und "Windings".SonderzeichentabelleSonderzeichen sind Zeichen, die nicht in einer normalen Schrift, wie z.B. "Helvetica" enthalten sind. Damit Sie ein Sonderzeichen auswählen können, bietet WinWord eine Tabelle mit diesen Zeichen an. 1. Suchen Sie die Schriftart, die das Zeichen enthält. 2. Nach einem Doppelklick auf das entsprechende Symbol kopiert WinWord das Sonderzeichen in Ihren Text. 3. Schließen Sie das Fenster mit einem Klick auf die Schaltfläche "Abbrechen".SoundblasterBezeichnet eine Soundkarte von Creative, die sich zum Standard in der Computerwelt etabliert hat. Jede andere Soundkarte auf dem Markt muss diesen Standard integriert haben, um überhaupt eine Verkaufschance zu haben.Sound-DateiWindows speichert Töne, Musik, Sprache u.ä. i einem eigenen Datei-Format. Diese Sound-Dateien besitzen die Endung "..WAV" und können mit allen gängigen Soundkarten hergestellt werden.SoundkarteEinige Soundkarten, nicht alle, erfordern, dass beim Start des Computers ein kurzes Programm abgearbeitet wird. Dieses nimmt wichtige Voreinstellungen in der Soundkarte vor und ermöglicht so erst, dass der Computer auf die Soundkarte zugreifen, Befehle an sie übermitteln und Daten austauschen kann. Außerdem werden in der Datei CONFIG.SYS meist noch wichtige Variablen gesetzt, die z.B. Spielprogrammen mitteilen, um welche Art von Soundkarte es sich handelt. Diese Einträge müssen komplett auch auf einer Startdiskette für Spiele enthalten sein, da sonst die Tonunterstützung nicht ordnungsgemäß funktionieren kann. Windows benutzt Soundkarten nicht nur, um damit die von einer Anwendung stammenden akustischen Meldungen auszugeben. Auch Windows selbst gibt Klänge von sich, beispielsweise beim Start oder wenn eine Fehlermeldung erscheint. Welchem Ereignis ein Klang zugeordnet ist, bestimmen Sie selbst mit der Systemsteuerung unter dem Punkt "Klang".Sounds samplenMit Soundkarten kann man nicht nur Töne wiedergeben, sondern auch Sounds in den Computer einlesen. Der Begriff "samplen" steht für die Digitalisierung der eingelesenen Daten.SoundstandardsBei Soundkarten haben sich mehrere Standards herauskristallisiert, die alle Anbieter erfüllen müssen. Kleinster gemeinsamer Nenner ist hier der Adlib-Standard (heute veraltet). Besonders wichtig ist der Soundblaster und Soundblaster pro Standard, mit denen sich bereits ein akzeptabler Hörgenuss (vor allem bei Spielen) einstellt. Relativ neu ist der General-Midi-Standard, der allerdings von vielen Softwareherstellern (noch) nicht unterstützt wird.SpamDie Send Phenomenal Amounts of Mail ist eine unerwünschte Werbemail, auch Junkmail genannt. In Programmen wie Outlook kann sie markiert und für weitere Dateneingänge unter dem Absender gesperrt werden.SpeicherbankIm Computer ist der Speicher physikalisch in verschiedene Speicherbänke aufgeteilt. Auf älteren Hauptplatinen bestehen diese aus jeweils vier Speicherbausteinen. Hier dürfen nur Speicherplatinen mit Chips gleicher Kapazität und gleicher Bauform (drei oder neun Chips), sowie gleicher Zugriffszeit (üblich sind 70 bis 80 Nanosekunden) eingesetzt werden.SpeicherbereicheDer Hauptspeicher eines PCs ist in verschiedene Speicherbereiche aufgeteilt. In ihnen werden z.B. Programmdaten oder auch Daten für die Bildschirmausgabe abgelegt. Der problematische Speicherbereich liegt zwischen 640 KByte und 1 MByte. Diesen Bereich nutzen DOS, aber auch Erweiterungskarten. Das kann zu Konflikten führen.SpeicherstreifenJeder Computer und jeder Drucker braucht Arbeitsspeicher. Glücklicherweise haben sich weltweit nur zwei verschiedene Bauarten durchgesetzt. Sie sind leicht an der äußeren Form zu unterscheiden. Die bisher meist verwendete Bauart hat 30 Anschlüsse. Die zweite Bauart wurde von IBM für sein PS/2-genanntes Computersystem entwickelt. Diese Streifen haben 72 Anschlüsse. Beide Bauarten sind in den Kapazitätsstufen 512 KByte, 1 MByte, 4 MByte und 16 MByte erhältlich. Dank der besseren internen Organisation der Speicherbausteine sind die PS/2-Streifen den 30poligen Streifen vorzuziehen. In den Pentium-Systemen werden ebenfalls nur PS/2-Streifen eingesetzt.SplitterDer Splitter wird zwischen Telefondose und DSL-Modem gesteckt und trennt die Sprachfrequenzen (Telefon) von dennen der Daten (DSL). Auf diese Weise kann man über die Telefonleitung gleichzeitig telefonieren und im Internet surfen.SpoolerDer Druckerspooler von Windows speichert alle Druckaufträge und gibt sie dann automatisch an den Drucker weiter. Das hat den Vorteil, dass man in der Zwischenzeit weiter arbeiten kann.SpywareIst ein programm, dass sich heimlich installiert, um daten auszuspionieren oder die Kontrolle über den Rechner an Unbefugte zu übergebenSSISSI ist die Abkürzung für Server Side Includes. Dies sind Befehle, die in die Webseite integriert werden und die der Webserver ausführt, bevor er die Seite an den Browser schickt. Damit wird etwa die aktuelle Zeit oder das Datum der letzten Änderung eingeblendet. Nicht alle Provider unterstützen diese Technik.SSIDDie Stationserkennung (Name eines Funknetzwerkes) Service Set Identifier wird bei der Konfiguration von Access Points vom User eingegeben und kann frei gewählt werden. Nur WLAN-Clients, denen die SSID bekannt ist, können sich in das Funknetz einloggen. Daher sollte mam aus Sicherheitsgründen die automatische Ausstrahlung der SSID für WLAN unterdrücken.SSLDas Netzwerkprotokoll Secure Sockets Layer ermöglicht die verschlüsselte Übertragung von Daten über das Internet. Eingesetzt wird das Protokoll überwiegend von Mail-Providern und Banken.StacksDie Arbeit des PCs wird ständig von Routine Handlungen unterbrochen (Interrupt), bei denen z.B. Tastatur oder Festplatte abgefragt werden. Um sich den Zustand vor dem Aufruf eines solchen Unterprogramms zu merken, benötigt der PC Stacks, reservierte Speicherbereiche. Wenn kein Stack-Speicher mehr vorhanden ist, kann das System abstürzen.StapelspeicherIn diesen Speicherbereichen legen Programme Daten kurzzeitig ab. Brauchen Sie die Daten wieder, müssen diese in umgekehrter Reihenfolge gelesen werden. Die Daten liegen also wie in einem Stapel übereinander. Daher muss der Wert, der zuletzt abgelegt wurde, als erster wieder gelesen werden.StartdateienWenn Sie einen PC mit dem Betriebssystem DOS einschalten, prüft er beim Start jedes Mal, ob Dateien mit dem Namen "CONFIG.SYS" oder "AUTOEXEC.BAT" vorhanden sind. Ist dies der Fall, führt er die in diesen Dateien gespeicherten Befehle aus. StartdisketteNotfalldiskette, für den Fall, dass der Rechner nicht mehr von der Festplatte bootet. Auf ihr sollten alle Programme enthalten sein, die der PC zum starten braucht. Windows 95 bietet die Erstellung einer solchen Diskette an.Statische AufladungBeim Gehen auf Teppichboden kann eine sehr große elektrische Spannung entstehen. Sie kennen den "Funken" an der Türklinke. Was für den Menschen völlig ungefährlich ist, kann den "Tod" für empfindliche Bauelemente bedeuten. Durch Anfassen eines geerdeten Rohrs, z.B. Heizungskörper entladen Sie sich. Danach können Sie die Platine im Computer berühren.StatuszeileDie Statuszeile enthält eine Vielzahl aktueller Informationen wie z.B. aktuelle Seiten- oder Zeilenzahl, die Spalte in der sich die Einfügemarke (Cursor) derzeit befindet, die Nummer des aktuellen Datensatzes u.v.m. In den meisten Programmen finden Sie die Statuszeile am unteren Bildrand.SteckplatzEin Computer besetzt nur eine begrenzte Anzahl von Steckplätzen, um Steckkarten wie Soundkarte, Grafikkarten etc. aufzunehmen. Wenn der Platz nicht mehr ausreicht , können Sie froh sein, wenn Sie auf diese Art einen Platz schaffen können.StreamingSound- und Video-Dateien sind meist sehr groß und deshalb für den Einsatz im langsamen Internet kaum geeignet. Denn vor dem Abspielen müssen die Daten erst komplett übertragen werden. Die Streaming-Technologie umgeht das: Bereits während der Übertragung zeigt ein Player die Videos an oder spielt Sound-Dateien. Dazu ist ein spezielles PlugIn für den Browser notwendig. Als Quasi-Standard hat sich RealPlayer von RealMedia (www.realmedia.com) durchgesetzt.StromsparfunktionSie funktioniert nur in Verbindung mit einer geeigneten Grafikkarte. Betätigen Sie z.B. keine Taste oder bewegen Sie die Maus nicht , schaltet die Grafikkarte den Monitor in definierten Schritten (Leistungsstufen) ab. Bei Tastendruck braucht dann der Monitor natürlich wieder etwas Zeit um das Bild aufzubauen. Ist er komplett abgeschaltet (bis auf eine Kontrollschaltung, die auf eine Aktivierung des Monitors achtet), dauert es etwas.SubdomainDas sind eigenständige Bereiche einer Domain. Lautet die Domain http://www.MeinWunschname.de wäre eine mögliche Subdomain http://www.bilder.MeinWunschname.de. In der Regel bieten Einsteigerpakete für Webhosting mehrere Subdomains.SuchpfadWenn Sie unter DOS ein Programm starten wollen, sucht der Computer nur im aktuellen Verzeichnis nach dieser Programmdatei. Findet er sie nicht, gibt’s eine Beschwerde via Fehlermeldung "Befehl oder Datei nicht gefunden". Damit die Arbeit am Computer etwas komfortabler wird, können Sie dem PC aber mitteilen, dass er auch noch andere Verzeichnisse durchsuchen soll. Dies geschieht mit der "PATH=..."-Zeile in der Datei AUTOEXEC.BAT. In dieser Zeile folgt nach der Anweisung "PATH=" die Aufzählung aller zu durchsuchenden Verzeichnisse, jeweils getrennt durch ein Semikolon. Beispiel: PATH=C:\;C:\WINDOWS;C:\DOS;. Diese Aufzählung heißt Suchpfad oder schlicht Pfad.SurfstickMit einem solchen Stick surft man mobil und kabellos durchs Internet. Dabei sind die Sticks mit HSDPA, UMTS, EDGE oder GRPS –Systemen ausgerüstet, was eine erheblich unterschiedliche Übertragungsgeschwindigkeit ermöglicht. Die eingesetzte Software befindet sich auf dem Stick. Zusammen mit dem Stick benötigt man noch einen Datentarifvertrag.SVGWährend sich Bilder in den Formaten GIF oder JPG aus einzelnen Bildpunkten zusammensetzen, basieren SVG, Scalable Vector Graphics, auf Vektoren. So wird etwa ein Kreis durch eine mathematische Formel beschrieben. Die entsprechenden Dateien sind textbasiert und deutlich kleiner als bei den anderen Formaten. Zudem sind Vektorgrafiken fast beliebig ohne Qualitätsverlust skalierbar. Da die Browser SVG noch nicht unterstützen, ist ein Plug-in notwendig, um SVG-Grafiken anzuzeigen.S-VideoIm qualitativ besseren Übertragungssignal S-Video (besser als Composite) schickt die Quelle die Farbinformationen getrennt an den Beamer. SwitchEin Switch verbindet mehrere PCs über Ethernet-Kabel zu einem lokalen Netzwerk. Die meisten Router besitzen bereits bis zu 4 LAN-Ports.SysopSystem Operator: Systemverwalter in einem Netzwerk, der uneingeschränkte Zugriffsrechte hatSYSTEM.INIDies ist eine Konfigurationsdateien von Windows. Sie enthält Informationen über Programme, die beim Windows-Start zu laden sind (z.B. Festplattentreiber). Außerdem befinden sich hier Befehle, mit denen wichtige Voreinstellungen (beispielsweise über die Verbindungen des Computers mit anderen Geräten via serieller Schnittstelle) festgelegt werden. Die zweite, für die Software wichtige Datei heißt WIN.INI.SystemdateienDie Systemdateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT sind die ersten Dateien, die der Rechner beim Einschalten ausführt. Mit ihnen werden die Rechnerkomponenten initialisiert und überprüft. Das betrifft auch die gesamte Speicherverwaltung des PCs. Manchmal werden auch die wichtigsten INI-Dateien (SYSTEM.INI, WIN.INI) von Windows als Systemdateien bezeichnet.SystemklängeSystemklänge sind die Melodien, die der Rechner bei einem bestimmten Ereignis, z.B. beim Systemstart oder bei einem Fehler, ausgibt. Jeder Windows-Nutzer mit Soundkarte kennt das "Tataa" beim Start des Programms.SystemressourcenSystemressourcen sind bei Windows die USER- und GDI-Speicher. Das sind zwei 64 KByte große Speicherbereiche, die Windows zur Verwaltung von laufenden Programmen und Grafikelementen benötigt. Das Problem dabei: Jedes gestartete Programm und jedes Bildschirmelement (Fenster, Icons etc.) verbraucht einen Teil dieses Speichers. Der ist jedoch für Programmen mit vielen Grafikelementen zu knapp bemessen. Die Folge ist schwache Performance oder ein Absturz.SystemsteuerungFindet sich in der Hauptgruppe von Windows und ermöglicht neben anwenderspezifischen Konfigurationen auch die Einrichtung neuer Treiber. Mit ihm werden verschiedene Einstellungen an Windows vorgenommen, z.B. die Farben der Windows-Elemente, die verfügbaren Schriften und das Zugriffsverfahren auf die Auslagerungsdatei.TagDie Web-Seiten im Internet sind mit der Beschreibungssprache HTML formatiert. Die einzelnen Kommandos bezeichnet man als Tags (Markierung oder Fähnchen). Mit den Tags ‹b› und ‹/b› erscheint z.B. der eingeschlossene Text fett (engl. bold).TaktfrequenzEin Computer führt alle Befehle schrittweise aus. Damit dabei alle Komponenten zeitlich richtig zusammenarbeiten, werden sie mit einem Taktsignal versorgt. Dieser Takt ist nichts weiter als ein Strom, der regelmäßig unterbrochen wird. Bei einem modernen PC geschieht dies etwa 33 millionenmal in der Sekunde, dies ist die Taktfrequenz , die in MEGAHERTZ (MHz) angegeben wird. Da Erweiterungskarten allerdings wesentlich langsamer sind als der Rest des PCs, muss der ihnen zugeführte Takt ebenfalls geringer sein. Damit alle Karten miteinander laufen, hat man sie auf einen Bustakt von ca. 10 MHz festgelegt. Ein Maß für die Geschwindigkeit von Prozessoren. Im Prinzip gilt.: Je höher die Taktfrequenz, desto schneller werden Rechenbefehle abgearbeitet. Allerdings kann eine Geschwindigkeitssteigerung vom Hersteller auch dadurch erreicht werden, dass mehrere aufeinanderfolgende Befehle parallel, also gleichzeitig abgearbeitet werden. Auf diese Weise erreicht der Pentium bei gleicher Taktfrequenz etwa die 1,7-fache Geschwindigkeit eines 486DX2-Prozessors.TANMit der Transaktionsnummer bestätigt man einzelne Aktionen, wie zum Beispiel eine Überweisung. Verschlüsselungsexperten rechnen die TANs zu den Einmal-Schlüsseln, die deshalb besonders sicher sind, weil sie nur für kurze Zeit gelten. TANs bekommt man von seiner Bank meist im Hunderter-Pack.TaskmanagerDer Programmverwalter (Taskmanager) erlaubt, zwischen verschiedenen Windows-Anwendungen umzuschalten.Taste UMSCHALTDie Umschalttaste (Shift-Taste) dient der Umschaltung zwischen Groß - und Kleinschreibung und ist meist mit einem vom Benutzer weg gerichteten Pfeil versehen. Übrigens die Taste STEUERUNG (STRG) sitzt gleich darunter und wird im Englischen mit CTRL (Control) bezeichnet. Meist lassen sich mit ihr in einem Programm spezielle Funktionen ausführen.TastenkombinationenSie können jedem Programm eine Tastenkombination zuweisen, mit der Sie es bei Bedarf schnell aufrufen können, ohne im Programm-Manager danach zu suchen. Dazu müssen Sie einmal auf das Programm-Icon klicken, und dann unter "Datei" und "Eigenschaften" in der Zeile Tastenkombination" die gewünschten Tasten tippen. Achten Sie aber unbedingt darauf, keine Kombination doppelt zu vergeben.TCO Erfüllt Ihr Monitor die TCO 92-Norm, sind strenge Grenzwerte hinsichtlich Strahlung und Arbeitsplatzergonomie erfüllt. Alle Monitore strahlen nämlich erhebliche Mengen elektrischer und magnetischer Felder ab. Und die können zu Gesundheitsbeschwerden wie Kopfschmerzen und brennenden Augen führen. TCO95 hat die gleichen Strahlungswerte wie die TCO92, legt darüber hinaus aber Kriterien für Ergonomie und Recycling fest. Die 2007 aktuelle Fassung heißt TCO 03TCP/IPKurzform für "Transmission Conrol Protocol/Internet Protocol". Übertragungsprotokoll für die Kommunikation im Internet. Es wird dazu benötigt, Programme wie FTP, Gopher oder Mosaic einzusetzen. das Protokoll beschreibt die Schnittstellen zum Übertragen von Daten über das Internetprotokoll. Ein PC besitzt etwa 65.000 Ports. Die einzelnen Port sind wie Zimmernummern, hinter denen Anwendungen auf Post – sprich Daten – warten und solche auch verschicken. Windows identifiziert die Datenpakete, die über das TCP/IP Protokoll transportiert werden anhand der als Adresse integrierten Zimmernummer und leitet sie an den entsprechenden Port weiter.TelnetÜber eine Telnet-Verbindung lassen sich Computer im Internet fernsteuern. Dabei lassen sich Textkommandos an den entfernten PC verschicken, der seine Ausgaben als Text zurücksendet. Der Komfort erinnert an die DOS-Eingabeaufforderung von Windows. Unter UNIX-Computer ist diese Technik verbreitet, für PCs spielt sie kaum eine Rolle.TemporärZeitlich begrenzte Auslagerungsdatei unter Windows auf der Festplatte. Nachteil: Die Verwaltung der temporären Datei ist langsam (siehe auch permanente Auslagerungsdatei)Terminal-EmulatorStammt noch aus der Großrechner-Zeit: Der Heim-PC tut so, als sei er eine "Zweigstelle" des Mailbox-Rechners. Dazu muss er die ankommenden Steuerzeichen übersetzen. Ein in der PC-Welt verbreiteter Standard dafür ist ANSI.Terminalprogramm"Terminals" stammen noch aus der Großrechner-Ära: Geräte, die nur dazu dienen, mit einem solchen Rechner zu kommunizieren, also gewissermaßen intelligente Tastaturen. Auf dem Heim-PC simuliert ein Terminalprogramm im Grunde ein derartiges Gerät, wobei allerdings inzwischen wesentliche Funktionen für mehr Komfort hinzugekommen sind. Ein Terminalprogramm bietet auch eine einfache Möglichkeit, dem Modem Befehle zu übermitteln. Das Terminalprogramm (kurz Terminal stellt die Mailbox-Menüs auf dem Bildschirm Ihres PCs dar und sorgt dafür, dass Programme fehlerfrei geladen werden. Auch in Windows ist ein solches Programm enthalten. Sie finden es im Programm-Manager im Fenster ”Zubehör”. Allerdings handelt es sich dabei um eine ”Magerversion”, die sich lediglich für die ersten Schritte eignet.Texturen Texturen sind Bilder von Oberflächenmaterialien wie Stein, Holz oder Glas. Mit Texturen können Sie in Grafikprogrammen beispielsweise einem Tisch eine Holzmaserung verpassen. Es wird praktisch ein Bild über ein 3D-Objekt gelegt, um diesen ein realistisches Aussehen zu vermitteln .TFTBildschirme mit Thin Film Transistor (Dünnfilmtransistor) bestehen aus winzigen Transistoren in einer Folie und zeichnen sich durch hohen Kontrast und Farbtreue aus.Thermischer FehlerAlle elektronischen Bauteile im Rechner erwärmen sich im Betrieb. Dadurch dehnen sie sich ganz minimal aus. Beim Abkühlen ziehen sie sich wieder etwas zusammen. Bei einer nicht optimalen Lötverbindung kann es zu Kontaktproblemen kommen, ein nicht immer nachvollziehbarer Fehler tritt dann auf.ThumbnailDer Begriff bedeutet in etwa -Daumennagel-. Gemeint sind Miniaturansichten von GrafikenTIFF, PCXGebräuchliche Formate für Pixel-Grafiken (= Grafiken, die sich aus einzelnen Bildpunkten zusammensetzen).TimeshiftDas zeitverzögerte Fernsehen ermöglicht das Ansehen eines Filmes, während dieser zeitversetzt aufgezeichnet wird.TMCDer Traffic Message Dienst ist ein digitaler Datendienst, der Informationen zu Störungen im Straßenverkehr enthält und von einem Naviagtionsgerät mit eingebautem TMC empfangen und bei der Anzeige berücksichtigt werden kann.TMCPROÜber den Informationsdienst TCM hinaus geht TMCPRO, der zusätzliche Informationen der Polizei, des ADAC und Staumeldungen bei der Navigation berrücksichtigtTonerToner ist die Farbe, mit der Ihr Laserdrucker druckt. Sicherlich kennen Sie den Begriff schon von Fotokopierern her. Generell ist der Toner eines Laserdrucker das gleiche wie beim Fotokopierer mit dem Unterschied, dass der Lasertoner wesentlich feinkörniger ist. Deshalb ist es auch nicht möglich, Fotokopiertoner in Ihrem Laserdrucker zu verwenden. Der Toner selbst besteht aus Farbpartikeln, die beim Druckprozess mit einem elektromagnetischen Verfahren aufs Papier gebracht, und dort mit Hitze regelrecht eingeschmolzen werden.ToolTool bedeutet Werkzeug. Gemeint ist ein Hilfsprogramm, dass nützliche Funktionen bietet, über die das Betriebssystem nicht oder nicht zufriedenstellend verfügt (z.B. ein Kopierprogramm).Touchpadist ein Ersatz für die Maus und wird bei Notebooks eingesetzt. Es ist eine kleine Mulde meist vor der Tastatur, die auf Fingerbewegungen und Druck reagiert.Towerbezeichnet ein Gehäuse mit etwa 60 bis 70 cm Höhe, etwa 20 cm Breite und einer Tiefe von 45 cm. Bevorzugter Stellplatz ist hochkant unter dem Schreibtisch. Zum Vergleich: ein "Minitower"- Gehäuse ist bei gleicher Breite und Tiefe etwa 35 bis 40 cm hoch. Ein "Desktop"-Gehäuse besitzt die Maße 35 x 45 x 15 (B x T x H).Track at onceDies ist ein Schreibmodus für CD-Brenner , bei dem jeder Track einzeln auf die CD geschrieben wird. Dabei wird nach jedem Track eine kurze Pause eingefügt. TrayDamit wird der Abschnitt im unteren rechten Bereich der Symbolleiste von Windows bezeichnet, in dem sich auch die Uhr befindetTreiberDies sind Programme, die zum Betrieb von Erweiterungskarten oder zur Speicherverwaltung benötigt werden. Um das eigentliche Betriebssystem (DOS) nicht aufzublähen, sind diese Zusätze dort nicht enthalten, sondern werden nur bei Bedarf geladen. Treiber werden in der Datei CONFIG.SYS aufgerufen, die beim Booten des Rechners abgearbeitet wird.TreiberprogrammeUm eine Erweiterungskarte in einem PC zu benutzen, braucht der Computer entsprechende Programme, die alle notwendigen Befehle an die Karte übermitteln und damit den Betrieb erst ermöglichen, heißen Treiberprogramme oder kurz Treiber.Triple PlayDieser Begriff fasst ein Angebot für Telefon, Internet und TV zusammen.TrojanerTrojanische Pferde sind getarnte Viren, die sich über das Internet – meist als Anhang einer E-Mail getarnt – auf der Festplatte einnisten und sofort oder verzögert ihre meist zerstörerische Tätigkeit aufnehmen. Oft kundschaften sie Passworte aus und lassen einen anderen Anwender die Kontrolle über den Rechner übernehmen.True TypeWindows setzt zur Darstellung der Zeichen auf dem Bildschirm die True-Type Technologie ein. Sie gewährleistet, dass die Darstellung auf dem Bildschirm mit dem späteren Ausdruck nahezu identisch ist. Die Schriftinformationen liegen nicht als Pixel sondern als Linien, Punkte und Kurven vor. So lassen sich die Schriften in jeder beliebigen Größe scalieren und nehmen trotzdem wenig Speicherplatz ein.TrueType-FontsMit der Erfindung der beweglichen Lettern (Buchstaben) durch Johann Gutenberg hat der Buchdruck eine große Veränderung durchgemacht, denn Gutenbergs Technik ermöglichte erstmals rationelle Textreproduktion. Seit dem DTP-Boom erfährt der Druck eine erneute Revolution, zu der die TrueType-Technologie maßgeblich beigetragen hat. TrueType-Fonts sind Schriftarten, die skalierbar (vergrößer- und verkleinerbar) sind und manchmal als Bitmapgrafik oder ladbare Schriftarten erzeugt werden - je nach den Fähigkeiten Ihres angeschlossenen Druckers. Alle TrueType-Schriftarten können beliebig verändert werden und sehen gedruckt genauso aus, wie sie auf dem Bildschirm erscheinen. In Windows kann man jede solche Schriftart einbinden und in den jeweiligen Anwendungen wie beispielsweise in Textverarbeitungen oder Grafikprogrammen benutzen. Im Handel werden etliche CD-ROMs und Disketten mit Schriftarten angeboten.Twain-TreiberBindet Scanner in Windows ein und stellt eine Verbindung zu allen Programmen her, die Bilder oder OCR lesen können