Die mannipage ist werbefrei mannipage Windows allgemein Abmelden im Startmenü löschen Das Menü Abmelden im Startmenü (oberhalb von Beenden) kann man ausblenden: Regedit aufrufen und wählen HKEY_CURRENT_USER/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Policies/explorer Mit rechter Maustaste auf Explorer klicken und im Kontextmenü Neu / Binärwert wählen und als Namen eintragen: noLogOff Im Menü Bearbeiten den Befehl Ändern wählen. Im Editor 01 00 00 00 hinzufügen, mit OK bestätigen, Regedit beenden und neu starten. Rückgängig macht man das Ganze, indem man im Editor 00 00 00 00 ändert Autostart Die Autostarteinträge werden von Windows in der Registry verwaltet unter: HKEYLOCAL-MACHINE\Software\Microsoft\Windows\Current Version\Run Um den Programmstart zu beschleunigen kann man alle Autostarteinträge bis auf System Tray löschen. Scan Registry und Task Monitor sollten ebenfalls verbleiben Zum Bearbeiten kann (sollte) auch das Windows-Programm MS Config verwendet werden AVI Dateien ohne Bild Manchmal werden AVI-Filmdateien ohne Bild abgespielt. Nur der Ton ist zu hören. Der Media Player wird mit einer Vielzahl von AVI-Codes installiert. Ab und zu muss jedoch ein Code nachinstalliert werden. Hillfreich ist der Download des DivX-Codes von www.dvdrouter.com/de/divx_download.htm  Booten mit Multiprozessoren Bei Einsatz eines Mehrkernprozessors kann der Bootvorgang beschleunigt werden, indem man msconfig aufruft und dort im Register Start die Schaltfläche Erweiterte Optionen betätigt.  Hier setzt man einen Haken vor Prozessoranzahl und wählt in der Checkbox die maximal mögliche Anzahl der Prozessoren aus. Bei einem Vierkernprozessor (Quad) somit die 4. Bootfähige CD Statt einer Startdiskette kann man Windows auch von CD booten. Eine bootfähige CD erstellt man wie folgt: Im Brennprogramm das Projekt Boot-CD aufrufen Dateien von der Windows – Startdiskette markieren und Brennvorgang starten Im BIOS muss die Boot-Reihenfolge eingestellt werden: CD-ROM, A, C oder ähnlich Bootzeit ermitteln Will man die Zeit ermitteln, die Windows zum Booten oder zum Herunterfahren benötigt, ruft man über die Ereignisanzeige / Anwendungs- und Dienstprotokolle / Microsoft / Windows / Diagnostics-Performance / Betriebsbereit auf. Im mittleren Programmfenster klickt man auf die letzten Ereignisse mit der Ziffer 100 und sieht in der Registerkarte Allgemein die Startzeit in Millisekunden. Der Wert 35167 entspricht in etwa 35 Sekunden. Ein Klick auf die Ziffer 200 zeigt analog die Zeit zum Herunterfahren Dateieigenschaften aktivieren Bei einigen Programmen (z.B. Office 2000 Anwendungen) lassen sich die Dateieigenschaften nur eingeschränkt aufrufen bzw. als Verknüpfung auf dem Desktop einstellen. Die Felder für Tastenkombination und die Anzeigeart bleiben inaktiv. Abhilfe: Auf dem Desktop mit der rechten Maustaste das Kontextmenü aufrufen und Neu / Verknüpfung wählen. Über Durchsuchen jetzt die gewünschte Datei suchen und wählen. Jetzt kann u.a. eine Tastenkombination für den Programmstart vergeben werden. Dateierweiterung zuordnen Ein neu installiertes Grafikprogramm ordnet sich häufig alle Grafikformate zu. Man kann eine Grafikdatei (das gilt auch für anderen Dateiformate) einem beliebigen Programm zuordnen: Im Explorer aufrufen: Extras/Ordneroptionen / Registerkarte Dateitypen Betreffenden Dateityp markieren und auf den Button Bearbeiten klicken Im Fenster Vorgänge den Vorgang open markieren und Button Bearbeiten drücken Im neu eingeblendeten Fenster auf Durchsuchen klicken und dort das gewünschte Programm wählen, das dem Dateityp zugeordnet werden soll. Mit Öffnen, OK und OK die Zuordnung bestätigen und speichern DFÜ-Server Mit Hilfe des standardmäßig installierten DFÜ-Servers kann unter Windows über die Telefonleitung eine Verbindung zu anderen Rechnern aufgebaut werden. Ebenso können sich aber auch unbefugt andere Rechner über das Modem in den eigenen PC einwählen. Um das zu verhindern, sollte in der Systemsteuerung /Software in der Registerkate Windows Setup aufgerufen und dort in der Komponente Verbindungen die Option DFÜ-Server deaktiviert werden. DFÜ-Verbindung mit T-Online Neue Adresse von T-Online: Statt mailto.btx.dtag (SMTP) und pop.btx.dtag.de (POP3) geändert in mailto.t-online.de (SMTP) und pop.t-online.de (POP3) DOS-Fenster als Vollbild Mit ALT+RETURN kann zwischen den Modi geschaltet werden Drucken aus DOS Kommt es zu Problemen bei Drucken aus einem DOS-Programm (im Windows-Fenster), hilft ggf. folgende Änderung: Startmenü/Einstellungen/Drucker/Eigenschaften/Details/Anschlußeinstellungen wählen und das Häkchen vor DOS-Druckauftrag zwischenspeichern entfernen Im selben Register Spool-Einstellungen die Option Druckaufträge an Drucker leiten markieren Der Druck funktioniert bei USB-Druckern nicht, da der Treiber erst beim Start von Windows geladen wird. Eingabedialog stets im Vordergrund Bei Installationen von Programmen passiert scheinbar manchmal nicht, dabei befindet sich das Installationsfenster lediglich im Hintergrund und muss nur nach vorne geholt werden. Um dies dauerhaft zu vermeiden, kann in der Registry folgende Änderung vorgenommen werden:  HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop. Hier muss der Wert Foreground-LockTimeout auf 0 gesetzt werden. Einträge im Ausführen löschen Registry : HKEY_CURRENT_USER/Software/Microsoft/Windows/Current Version/Explorer/RunMRU Einträge im Menü NEU des Kontextmenüs In vielen Situationen ist das Anlegen einer Datei über das Kontextmenü mit Neu hilfreich. Fehlt hier ein Dateityp, kann dies in der Registry repariert werden. Hier ein Beispiel anhand  einer Textdatei, die mit Notepad oder einem anderen Texteditor öffnet: In der Registry den Schlüssel HKEY_CLASSES_ROOT\.txt öffnen (\Punkt.txt !!!) Im rechten Fenster sollte als Standardwert txt_file (oder ähnlich) stehen. Mit der rechten Maustaste im linken Fensterbereich den Schlüssel .txt  anklicken und über die Befehle Neu und Schlüssel den Eintrag neuer Schlüssel#1 erzeugen, der mit dem Namen ShellNew  geändert wird. Den neu angelegten Schlüssel ShellNew mit der rechten Maustaste anklicken und die Befehle Neu und Zeichenfolge wählen. Der angelegte Eintrag Neuer Wert#1 wird überschrieben mit dem Namen NullFile. Danach muss in HKEY_CLASSES_ROOT\ TXT_file (Achtung! Neuer Pfad) der Standardwert in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste angeklickt und über den Befehl Ändern ein Name vergeben werden: z.B. Text-Datei anlegen. Nach einem Neustart kann der neue Befehl jetzt über das Kontextmenü aufgerufen werden. Energiesparmodus In der Energiesparfunktion sollte die Festplatte nicht ausgeschaltet werden, da das Herunter- und wieder Hochfahren auf Dauer ziemlich belastend für diese ist. Daher sollte neben den Einstellungen für den Standby-Modus und dem Ausschalten des Monitors die Rubrik Festplatte ausschalten auf nie gestellt werden Explorer - Name und Pfad kopieren Aus dem Explorer kopiert man den Namen einer Datei, indem man diese markiert, F2 drückt, den Text markiert und kopiert den Pfad einer Datei, indem man diese mit der rechten Maustaste anklickt, Eigenschaften aufruft und dort in der Registerkarte Allgemein den Pfad markiert und kopiert den Pfad, indem man im Explorer über das Menü Ansicht über Symbolleisten die Adreßleiste aktiviert, die gewünschte Datei anklickt und den eingeblendeten Pfad aus der Adreßleiste kopiert Explorer als Standard Möchte man im Windows Explorer stets links die Ordnerleiste angezeigt bekommen, muss man wie folgt vorgehen: Im Explorer öffnet man das Menü Extras / Ordneroptionen, markiert in der Registerkarte Dateitypen in Spalte Dateityp  Eintrag Ordner (sortieren lassen) und klickt auf Erweitert. Jetzt wird im Bereich Aktionen der Eintrag explore markiert und anschließend Als Standard angeklickt. Nach OK ist die Aktion abgeschlossen. Explorer mit FTP Zugriff Im Explorer können bei bestehender Onlineverbindung auch Dateioperationen per FTP auf der eigenen Homepage durchgeführt werden. Dazu muss die Adresszeile im Explorer im Menü Ansicht / Symbolleisten /Adreßleiste eingeblendet werden. Bei einem Benutzernamen und einem Passwort müssen diese Angaben getrennt durch einen Doppelpunkt vor die Homepage-Adresse gesetzt werden. Beispiel: (Benutzername www.mannipage.de und Passwort Otto): ftp://www.mannipage.de:otto@www.mannipage.de Mit Enter wird die Dateistruktur der Homepage angezeigt. Explorer Start mit beliebigen Verzeichnis Der Windows Explorer startet unter XP standardmäßig mit dem Ordner "Eigene Dateien". Sie können das Startverzeichnis des Explorers ändern, indem Sie die Verknüpfung anpassen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung zum Explorer. Hier ändern Sie den Eintrag unter Ziel: %SystemRoot%explorer.exe zum Beispiel um in: %SystemRoot%explorer.exe /e,C:\windows. Der Explorer wird nun mit dem Verzeichnis C:\Windows gestartet. Anstatt des Windows Verzeichnisses können Sie natürlich jeden beliebigen Pfad eingeben. Explorerfenster einstellen Damit man seine Einstellungen im Explorerfenster speichern kann, muss die STRG-Taste gedrückt und gleichzeitig das Schließfeld (X) oben rechts geklickt werden. Fehlende DLL Eine fehlende oder beschädigte DLL kann durch Neuinstallation des betreffenden Programms wieder hergestellt werden. Oder man lädt die Datei unter www.fox- box.com/dll herunter. Fehlerhafte Treiber erkennen Um einen fehlerhaften Treiber beim Start von Windows zu identifizieren, muss beim Windows Start mit F8 das Startmenü aufgerufen und dort Protokollierter Start aktiviert werden. Windows legt beim Start eine Protokoll-Datei namens bootlog.txt an. Ruft man diese auf, gibt Windows darin eine Liste der erfolgreich oder nicht erfolgreich geladenen Treiber aus. Nicht erfolgreich geladene Treiber haben die Bezeichnung: LoadFailed. Fehlermeldung beim Start Sollte Windows beim Start auf eine fehlende Verknüpfung hinweisen, hat man eventuell ein Programm nicht sauber deinstalliert. In diesem Fall sollte man sich den Namen der angezeigten fehlenden Verknüpfung merken und in den Ordnern Autostart, System.Ini und der Registry nach Resten dieser Anwendung mit den jeweiligen Suchfunktionen suchen und löschen (Zuvor am Besten Sicherungskopien anlegen). In der Registry findet man häufig mit einem Suchbegriff mehrere Einträge, die alle gelöscht werden sollten. danach sollte Windows ohne Fehlermeldung starten. Fenster minimieren Fenster können auch durch einen Doppelklick in die Titelleiste minimiert oder maximiert werden Fonts verwalten Um nicht ständig alle Fonts im Schriftenordner präsent zu haben, sollten alle nicht benötigten Fonts in einen beliebeigen Ordner (Reservefonts) kopiert werden erst danach können sie gelöscht werden im Ordner Fonts Wird ein Font aus dem Reserveordner benötigt, genügt ein Doppelklick auf den Font und der Font steht temporär für Word oder eine sonstige Anwendung zur Verfügung. Folgende Fonts sollten in keinem Falle gelöscht werden: Courier # Kleine Schriftarten # Marlett # Modern # MS Sans Serif # MS Serif # Symbol # Arial # New Times Roman FTP – ASCII oder Binär Texte oder HTML-Dateien werden normalerweise per ASCII-Modus übertragen, Bilder und Archive im binären Modus. Ein fehlerhafter Modus kann die Datei ruinieren. Moderne FTP-Programme erkennen standardmäßig die zu übertragenden Daten und mischen den richtigen Modus. Kann eine Datei der Homepage nicht gelesen werden, kann dies an der Verwendung des falschen Modus liegen. In diesem Fall diese Datei im richtigen Modus erneut übertragen. Geräteerkennung fehlerhaft Manchmal  erkennt Windows beim Hochfahren ein nicht vorhandenes Gerät und will die entsprechenden Treiber installieren. Im Gerätemanager ist dieses Gerät meist mit einem gelben Ausrufezeichen versehen. Das Löschen aus dem Gerätemanager nützt meist nichts, da Windows beim nächsten Hochfahren erneut einem Irrtum erliegen kann. Daher muss das nicht vorhandene Gerät deaktiviert werden: Im Gerätemanager wird das betreffende Gerät markiert und die Eigenschaften aufgerufen. In der Registerkarte Allgemein wird der Punkt In diesem Hardwareprofil deaktivieren angekreuzt. Damit wird der entsprechende Treiber beim nächsten Hochfahren nicht mehr geladen. Gerätemanager Im Gerätemanager haben Symbole folgende Bedeutung: Gelbes Fragezeichen deutet auf ein Gerät hin, dass Windows entweder nicht erkannt hat oder in keine Geräteklasse eingeordnet hat. Rotes Kreuz zeigt an, dass die markierte Komponente deaktiviert und nicht betriebsbereit ist Gelbes Ausrufezeichen bzw. ein durchgestrichener roter Kreis zeigt einen Gerätekonflikt an. Oft Interrupt-Problem Blaues Ausrufezeichen das betreffende Gerät läuft zwar, jedoch kann Windows dessen Eigenschaften aber nicht automatisch einstellen, weil diese Option deaktiviert ist. Blaues i Die Plug and Play Funktion der Hardware wurde deaktiviert Gerätemanager CD-ROM Im Gerätemanager sollte bei den Eigenschaften der CD-ROM Laufwerke die DMA (Direct Memory Access) aktiviert sein. Dadurch werden die Daten zwischen Gerät und Arbeitsspeicher direkt ausgetauscht, ohne auf den Prozessor zuzugreifen. Hardwarebeschleunigung Bei Soundproblemen kann die zu hohe Hardwarebeschleunigung des Systems schuld sein. Über das DirectX-Diagnosetool auf der Registerkarte SOUND kann die Hardwarebeschleunigung der Soundkarte verändert werden. Standardmäßig ist diese auf hoch eingestellt. Bei Spielen wie Moorhuhnjagd 1 muss sie jedoch auf  den Wert Minimalbeschleunigung reduziert werden. Installationspfad ändern Hat man die Festplatte partitioniert und seine Programme nicht in Laufwerk C sondern z.B. in Laufwerk D installiert, kann man den standardmäßigen Installationspfad wie folgt ändern: Registrierungseditor aufrufen Schlüssel öffnen: Hkey_Local_Machine/Software/Microsoft/Windows/Current Version In der Spalte Name jeweils mit einem Doppelklick die Schlüssel ProgramFilesPath und ProgramFilesDir  öffnen und von C:\Programme in D:\Programme ändern Falls der Zielordner eine andere Bezeichnung hat (z.B. Anwendungen), kann natürlich auch die Bezeichnung D:\Anwendungen ( oder D:\Spiele) vergeben werden. Dieses Problem tritt regelmäßig bei Microsoft Updates für den Internet Explorer auf. Installieren 16-Bit Programme (Name) Ältere 16-Bit Programme lassen sich nicht im Ordner Programme installieren, da dieser mehr als 8 Buchstaben hat. Statt Programme muss im Installationspfad PROGRA~1 stehen. Internetverbindungen anzeigen Aktive Internetverbindungen können angezeigt werden, indem man im Ausführen-Fenster den Befehl command eingibt. Anschließend wird der Befehl netstat eingegeben. Windows listet alle offenen Verbindungen auf . Eine Übersicht über alle möglichen Befehle erhält man durch Eingabe von netstat –o. Die unter Remoteadresse gelisteten IP-Adressen können identifiziert werden: www.iks-jena.de/cgi-bin/whois  IP-Adresse ermitteln Die verwendete IP-Adresse kann man schnell in Erfahrung bringen, indem man in der Kommandozeile der Eingabeaufforderung den Befehl ipconfig eingibt und mit Enter bestätigt. Die gewünschten Daten werden eingeblendet. Kommandozeile Text Seitenweise Will man in der Kommandozeile von Windows (cmd) längeren Text lesen (z.B. das Verzeichnis c:\windows), gibt man nach dem Pfad den Befehl | more ein.: Beispiel: dir c:\windows | more.   Das Zeichen | kann man mit STRG+ALT +< aufrufen. Kommandozeilenbefehle Windows enthält eine praktische Kom-plettübersicht über alle Kommandozei-lenbefehle mit sämtlichen Optionen. Diese rufen Sie wie folgt auf:  Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine leere Stelle des Desktops. Wählen Sie "Neu, Verknüpfung". Tra-gen Sie unter "Geben Sie den Spei-cherort des Elements ein" den folgen-den Text ein: 1 %windir%\hh.exe ms-its:%windir%\Help\ntcmds.chm::/ntcmds. htm        Klicken Sie auf "Weiter" und geben Sie den Begriff Befehlszeilenreferenz ein. Klicken Sie auf "Fertig stellen". Um die Übersicht aller Kommandozeilenbefehle aufzurufen, klicken Sie doppelt auf das neue Desktop-Symbol "Befehlszeilenreferenz". Alternativ sucht ab Vista man über Start / Hilfe und Support nach Befehlszeilenreferenz. In einem der 3 gefundenen Themen klickt man anschließend auf den Link Befehlszeilenreferenz und kopiert diese Seite über das Kontextmenü in den Favoritenordner. Neuerdings kann man lediglich auf eine Internet-Seite zugreifen. Diese kann im Favoritenordner verlinkt werden. Kommentar in der Registry Manchmal ist es nach einer Änderung der Registry sinnvoll, den Originalschlüssel oder einen Kommentar zu hinterlegen. Dazu klickt man im linken Fensterbereich den gewünschten Schlüssel mit der rechten Maustaste an und wählt dort Neu / Schlüssel. Den neu angelegten Schlüssel muss man den Namen REM zu weisen. Unter diesem Schlüssel lassen sich beliebig viele Unterschlüssel oder gar eine Kopie des Originalschlüssels vor der Änderung anlegen. Einen neu angelegten weiteren Unterschlüssel kann man z.B. den Namen Kommentar geben. Im rechten Fensterbereich kann als Wert ein beliebiger Text gespeichert werden. Die angelegten Unterschlüssel werden von Windows nicht beachtet. Kopiergeschützte Spiele Einige Spiele starten im PC unter Windows XP mit bestimmten Kopierschutzmechanismen nicht und geben die Fehlermeldung Legen Sie die Original-CD ein, obwohl diese bereits im Laufwerk ist.  Abhilfe schafft hier ein Patch von Microsoft, der sich unter http://download.microsoft.com/download/WinXPHome/Patch/1.0/WXP/EN- US/updatesecdrv.exe herunterladen lässt. Unter XP lässt sich die Datei nur ausführen, wenn man als Administrator angemeldet ist Laufwerkbuchstaben Sollte sich z.B. durch den Einsatz eines virtuellen Laufwerkes (CD-ROM Emulators) die Laufwerkbuchstaben der CD-Laufwerke z.B. um einen Buchstaben nach hinten verschieben und auch nach Deinstallation des verursachenden Programms die falschen Bezeichnung der Laufwerke bleiben, muss dies geändert werden, da die Voreinstellungen von Windows  z.B. bei einer Audio-CD oder von Spielen vorgegeben sind und diese Programme dann nicht laufen. Registry ggf. von überflüssigen Programmresten manuell säubern Im Gerätemanager ggf. das virtuelle Laufwerk löschen oder Im Gerätemanager die Laufwerksbuchstaben in der Registerkarte Einstellungen des jeweiligen Gerätes über Eigenschaften  manuell eintragen –  dabei sollte das virtuelle Laufwerk nach hinten (letzter Buchstabe) versetzt werden - OK Im Gerätemanager die Schaltfläche Aktualisieren  betätigen Falls das nach erneutem Booten immer noch nichts gebracht hat, kann im BIOS die automatische Plug&Play Erkennung ausgeschaltet, gespeichert und erneut hochgefahren werden. Windows sollte die richtigen Laufwerksbuchstaben zugeordnet haben. Danach sollte die Plug&Play Erkennung wieder aktiviert werden. Laufwerkinhalt drucken Will man den Inhalt eines Laufwerkes oder einer DVD auflisten und/oder drucken, kann man dies mit Windows-Bordmitteln. Um z. B. den Inhalt einer DVD von Laufwerk J zu drucken öffnet man die Kommandozeile mit cmd und gibt dort ein: J:\>dir /b /s >c:dvd-inhalt.txt Die Textdatei wird auf Laufwerk c erstellt und kann jetzt gedruckt werden. Mac Adresse auslesen Will man die Mac-Adresse eines Rechners auslesen, gibt man in der Kommandozeile der DOS-Box den Befehl getmac/v ein. Windows zeigt daraufhin alle vorhandenen Mac-Adressen an. Media Player Der neue Media Player gibt automatisch Informationen über das Internet an Microsoft weiter. So schaltet man diese Funktion ab: Im Menü Extras werden die Funktionen – eindeutige Bestimmung, persönliche Rechteverwaltung, automatische Lizenzerwerb, Zugriff auf die Medienbibliothek oder Codecs automatisch downloaden – abgeschaltet, ebenso im Menü Datei die Unterfunktion –CD ID über die Funktion Offline arbeiten. Die Option ist in den verschiedenen Player-Versionen unterschiedlich versteckt. Darüber hinaus kann man das Autoupdate in der Registry unterbinden: Im Pfad HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Policies/Microsoft wird der neue Schlüssel WindowsMediaPlayer angelegt und als DWORD-Wert DisableAutoUpdate angegeben Media Player - Medienbibliothek Musikaufnahmen der Festplatte lassen sich im Media Player 12  komfortabel in einer Medienbibliothek verwalten. Eine Überwachungsfunktion aktualisiert diese Bibliothek automatisch. Dazu klickt man im Bibliothekenfenster des media Players links mit der rechten Maustaste auf Musik und wählt dort Musikbibliothek verwalten. Im eingeblendeten Fenster wählt man den Pfad der zu verwaltenden Ordner. Alternativ lassen sich Audiofiles unter dem am einfachsten einer zuvor angelegten Playlist hinzufügen, indem man den gewünschten Ordner im Menü Datei / Öffnen aufruft und den Inhalt oder die markierten Titel über das Kontextmenü mit dem Befehl Zur Windows Mediplayer Wiedergabeliste hinzufügen überträgt. Media Player rippen Ab dem Media Player 11 kann man Audio-CDs recht problemlos rippen. Dazu wählt man im geöffneten Media Player im Menü Extras / Optionen die Registerkarte Musik kopieren. Hier stellt man zuerst den Speicherpfad über den Button Ändern ein. Über den Button Dateiname kann der Umfang und die Reihenfolge der Informationen im gerippten Titel eingestellt werden. Als Format empfielt sich MP3 mit einer (weiter unten) Qualität von 192 kBit/s. Die beiden Haken für die Optionen CD nach Einlegen kopieren und CD nach dem Kopieren auswerfen können belassen werden. Die Einstellungen werden mit OK abgespeichert, eine CD eingelegt und in der oberen schwarzen Menüleiste gewählt: von Medium kopieren. Hier kann man sich den Inahlt der CD anzeigen lassen und startet den Kopiervorgang mit dem Button Kopieren starten. Mediaplayer Brennfunktion Die Brennfunktion des Mediaplayers sollte unbedingt deaktiviert werden, da diese ggf. zum Abbruch eines anderen Brennvorganges führen kann. Hat man bei der Installation das Plug-In für den Brenner installiert, ruft man über Systemsteuerung/Software den Windows Mediaplayer auf und markiert im folgenden Fenster Windows Media Komponenten entfernen. Nach Weiter setzt man einen Haken vor PlugIn für Adaptec CD Brenner, bestätigt mit OK und startet den Rechner neu. Alternativ: Start / Systemsteuerung und dort die Verwaltung öffnen. Dort wält man Dienste, wählt IMAPI-CD-Brenn-COM-Dienste und deaktiviert den Dienst über das Kontextmenü / Eigenschaften. mrt.exe Das Tool zur Entfernung bösartiger Software wird am Patchday regelmäßig aktualisiert und kann über Start / Ausführen mit dem Befehl mrt.exe aufgerufen werden. Eine Intensivsuche dauert mehr als 1 Stunde. Man kann das Tool auch verknüpfen, indem man z.B. auf dem Desktop mit der rechten Maustaste klickt und im Kontextmenü Neu / Verknüpfung wählt. In das Eingabefeld gibt man mrt.exe ein und bestätigt jeweils mit Weiter und OK. Die angelegte Verknüpfung kann man ggf. in die Startleiste verschieben. Neustart Verknüpfungen Windows 98 Mit der rechten Maustaste auf den Desktop klicken und im erscheinenden Menü “neu” und “Verknüpfung” wählen. Im folgenden Fenster in die Befehlszeile tippen: RUNDLL32 SHELL32,SHExitWindowsEx 0, 1 oder 2. Im nächsten Fenster den Namen für die Verknüpfung eingeben, z.B. “Neustart”. 0 = Abmelden mit Kennwort 1 = Kaltstart (Beenden) 2 = Warmstart Windows XP Wie bereits oben beschrieben eine Verknüpfung auf dem Desktop anlegen und eingeben: %windir%\System32\Shutdown.exe-s –f –t 01 Abmelden (Beenden) %windir%\System32\Shutdown.exe-r –f –t 01 Warmstart Papierkorbsymbol Nach Ausführen der Datenbereinigung unter Windows wird häufig der Papierkorb im Explorer nicht mehr als Papierkorbsymbol dargestellt sondern als normaler Ordner. Grund: die Datenbereinigung hat die im Papierkorb versteckte Desktop.ini ebenfalls gelöscht. Abhilfe: Man lösche eine überflüssige Datei in den Papierkorb und entleert diesen vom Desktop aus. Die Desktop.ini wird wieder angelegt und das Symbol damit wieder angezeigt. PC hängt im Standby-Modus Reagiert der PC nach einem Standby nicht mehr und zeigt lediglich einen blinkenden Cursor, kann man es mit der Eingabe ALT+TAB versuchen. Personalausweisnummer Der Chaos Computer Club zeigt auf seiner Seite http://berlin.ccc.de/cgi-bin/perso wie einfach es ist, eine Personalausweisnummer zu generieren PIF PIF-Dateien stellen ein potentielles Sicherheitsrisiko dar. Die Dateiendung wird standardmäßig jedoch nicht angezeigt. Die Anzeige kann erreicht werden, indem man in der Registry im Pfad HKEY_CLASSES_ROOT\piffile den Wert Never ShowExt löscht . Nach einem Neustart werden die Dateiendungen angezeigt. Programme mit Shortcut starten Will man z.B. ein auf dem Desktop verknüpftes Programm (z.B. Shutdown) per Tastaturkommando starten, klickt man es mit der rechten Maustaste an und wählt im Kontextmenü die Eigenschaften. Dort gibt man in der Registerkarte Verknüpfungen in der Zeile Tastenkombination den gewünschten Shortcut (z.B. STRG+ALT+1) ein und bestätigt diesen mit Übernehmen. Registry Berechtigung Falls man bei Änderungen in der Registry die Fehlermeldung erhält, dass der Schlüssel nicht bearbeitet werden kann, liegt das ev. an der fehlenden Berechtigung. Diese kann man ändern, indem man in der linken Fentserhälfte den Schlüssel mit der rechten Maustaste anklickt und im Kontextmenü Berechtigungen wählt. Hier muss man den Administrator als Besitzer wählen. Registry defragmentieren Die Registry fragmentiert bei zunehmender Lebensdauer immer mehr. Selbst wenn Löschprogramme einen Eintrag entfernen, wird die Datei nicht kleiner. An der betreffenden Stelle bleibt eine Lücke. Durch die aufgeblähte Registry verschlechtert sich zunehmend die Systemgeschwindigkeit. Daher sollte die Registry gelegentlich defragmentiert werden. Der Rechner ist im DOS-Modus zu starten und der Befehl scanreg /opt/fix einzugeben. Die Registry wird defragmentiert und auf eventuelle Fehler geprüft. Leere Einträge werden gelöscht. Also: C:\scanreg/opt/fix. Falls der amerikanische Tastaturtreiber geladen ist, muss statt / das Zeichen – eingegeben werden. Unter Windows XP verwendet man am Besten ein Tool wie Erunt Registry Optimizer Registry DLL aufräumen Im Verzeichnis : HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/MICROSOFT/WINDOWS/CURRENT VERSION können im Ordner SharedDLLs im rechten Fenster die registrierten DLLs eingesehen werden. Ist aber die letzte in Klammern gesetzte Zahl (Null) eine 0, weist das darauf hin, dass kein Programm auf diese DLL zugreift. Die dazugehörigen DLL sollten nach vorheriger Sicherung in einem Backup-Ordner und Sicherung der gesamten Registry im Explorer gelöscht (Papierkorb) werden. Mahnt Windows eine DLL-Datei in den nächsten Wochen an, kopiert man die Datei wieder zurück. Die endgültige Löschung der Dateien und der Registry-Einträge im Ordner Shared DLLs kann nach ein paar Wochen erfolgen. Registry Einträge als Favoriten Häufig aufgerufene Einträge in der Registry können als Favoriten gesichert werden. Dazu markiert man nach Aufruf den gewünschten Schlüssel mit der linken Maustaste, wählt im Menü Favoriten den Eintrag Favoriten hinzufügen und gibt eine geeignete Bezeichnung ein. Künftig kann der Eintrag im Menü Favoriten aufgerufen werden. Registry mehrfach starten Zum Vergleich von Pfaden oder zum Kopieren ind der Registry ist es manchmal nützlich, den Registrierungseditor zwei- oder mehrfach zu starten. Dazu ruft man Ausführen auf und gibt in der Befehlszeile regedit /m ein und bestätigt mit OK. Damit können beliebig viele Instanzen der Registry geöffnet werden. Registry Navigation Mit den Pfeiltasten navigiert man relativ schnell in der Registry. Mit der Taste öffnetman einen Schlüssel und mit  gelangt man weiter nach unten. Umgekehrt springt man mi der Taste  an den Anfang des Schlüssels und schließt gleichzeitig alle geöffneten Unterschlüssel. Registry Schlüssel kopieren und drucken Einen Registry Schlüssel kann man kopieren, indem man ihn mit der rechten Maustaste anklickt und die Option Schlüsselname kopieren wählt. Will man auch den Inhalt im rechten Fenster kopieren und anschließend speichern oder drucken, klickt man den gewünschten Schlüssel ebenfalls mit der rechten Maustaste an und wählt Exportieren. Im Auswahlfenster speichert man den Schlüssel mit einem beliebigen Namen.reg. Im Explorer wählt man jetzt diese Datei mit der rechten Maustaste und klickt auf Bearbeiten.  Die Datei öffnet in Notepad und kann hier bearbeitet oder gedruckt werden. Registry sichern Die komplette Registry kann über Datei /Exportieren gesichert werden. Auch auf einer Diskette, wenn man zuvor die Sicherungsdatei mit WinZip entsprechend verkleinert. Am effektivsten sichert man jedoch mit dem Tool Erunt auf eine andere Partition, eine externe Festplatte oder CD. Will man nur einen Schlüssel sichern, markiert man diesen und wählt über das Kontextmenü Exportieren. Im folgenden Dialog gibt man Speicherort und  Dateinamen an. Regedit erstellt eine sogenannte REG-Datei, die per Doppelklick den Schlüssel wieder herstellen kann, sofern dieser zuvor gelöscht wurde. Scandisk Bei Verwendung einer vollständigen Scandisk –Prüfung sollte unter Optionen nicht ausgewählt werden:  Keine fehlerhaften Sektoren in versteckten oder Systemdateien korrigieren.  Sonst kann es bei automatischer Korrektur passieren, das Systemdateien verschoben werden und Windows nicht mehr oder mit Fehlermeldungen startet. Senden an Fehlt im angezeigten Kontextmenü unter Sent to ein Eintrag, kann man ihn wie folgt ergänzen: Windows Explorer (C:/Dokumente und Einstellungen/All Users) starten und das gewünschte Verzeichnis oder Laufwerk markieren, mit der rechten Maustaste in diesen Ordner ziehen und dort als Verknüpfung speichern. Unter Win XP kann sich der Ordner auch statt unter All Users im eigenen Verzeichnis befinden Im Verzeichnis Send to übder das Kontextmenü / Neu / Verknüpfung eine beliebige Verknüpfung erstellen Spaltenbreite optimieren Im Windows-Explorer und vielen anderen Programmen kann man mit der Tastenkombination STRG und + (des numerischen Tastaturfeldes) die Spaltenbreite optimieren, so dass die Einträge vollständig angezeigt werden. Startdiskette Wem die Windows-Startdiskette abhanden gekommen oder zu unkomfortabel ist, kann sich eine schnellere und umfangreichere Version herunterladen unter www.startdisk.com Symboldateien Die Symboldateien in Windows: C:\Windows\System\Shell32.dll # Moricons.dll # cool.dll # Pifmgr.dll # alle Dateien.cpl oder C:\Windows\System32\msgina.dll # zipfldr.dll # stobject.dll # spider.dll Symbole ohne Namen Will man ein Desktop-Symbol ohne Namen anlegen, muss man dieses markieren, F2 drücken, die ALT-Taste gedrückt halten und im Nummernblock 0160 eingeben.  Nach Bestätigung wird das Symbol ohne Namen angelegt. Sysbackup Überschriebene exe oder ddl Dateien werden hier aufbewahrt und sollten nach einer angemessenen Zeit gelöscht werden Systemmonitor Der Systemmonitor kann alle relevanten Systemauslastungen anzeigen.  Ein normales System sollte im Leerlauf nicht mehr als 5% Prozessorauslastung haben. Testen kann man dies, indem man den Taskmanager mit STRG+ALT+ENTF aufruft und alle Anwendungen bis auf den Explorer und die Systray beendet. Taskplaner deaktivieren Der lästige Taskplaner in der Taskleiste kann deaktiviert werden im Systemkonfigurationsprogramm/Autostart. Dort muss der Eintrag SchedulingAgent deaktiviert werden. Text aus DOS-Fenster kopieren Zuerst das Symbol Markieren wählen und den Text mit der Maus umranden- dann das Symbol Kopieren wählen Transparente Symbolunterschriften Sie möchten, dass die Hintergründe der Beschriftungen der Symbole auf dem Windows-Desktop transparent sind. Diese Einstellung befindet sich in der Systemsteuerung. Rufen Sie die Systemsteuerung auf und dann 'System'. Klicken Sie auf die Registerkarte 'Erweitert'. Klicken Sie im Bereich 'Systemleistung (Visuelle Effekte, ...)' auf den Knopf 'Einstellungen'. Machen Sie ein Häkchen vor 'Durchsichtigen Hintergrund für Symbolunterschriften auf dem Desktop'». Bestätigen Sie die Änderung mit OK. Updates ausblenden Nicht erwünschte und daher nicht  installierte Updates werden von Windows Updates jedesmal wieder angezeigt. Dies kann man verhindern, wenn man das Update mit der rechten Maustaste anklickt un im Kontextmenü wählt: Update ausblenden Verknüpfungspfeil entfernen Sie haben eine Reihe von Verknüpfungen auf dem Desktop abgelegt. Nun stören die Pfeile unten links bei den Verknüpfungen. So entfernt man sie: In der Registry (Start-> Ausführen-> regedit) HKEY_CLASSES_ROOT\Lnkfile suchen und in der rechten Fensterhälfte den Eintrag IsShortcut löschen. Wiederherstellungspunkte sichern Will man seine Wiederherstellungspunkte sichern, die ja nach einiger Zeit vom System überschrieben werden, kann man diese aus dem Ordner C:\System Volume Information in ein separates Verzeichnis ziehen. Zuvor muss man jedoch den Ordner übernehmen (siehe : Besitzer wechseln) Winsock32.dll Sollte beim Ausführung des Internetaufrufes oder einer E-Mail die Meldung eingeblendet werden: Die Datei WSOCK32.DLL konnte nicht gelöscht werden, da sie zur Zeit in Benutzung ist, ist folgendes zu veranlassen: Aktiviere im T-Online Decoder unter Einstellungen-Internet die Option Winsock über Lader. Jetzt können auf Winsock aufsetzende Browser oder Mail-Clients genutzt werden. WLAN Tool Meist wird vom Hersteller bei Installation des WLAN ein eigenes Tools zur Konfiguration installiert. In der Regel wird das Windows-Verwaltungsprogramm dabei deaktiviert. Ist dies nicht der Fall, könnte eine Verbindung aus diesem Grunde nicht zustande kommen. Daher sollte das Windows Tool deaktiviert werden. Das macht man in über Start / Einstellungen / Systemsteuerung / Netzwerkverbindungen (Doppelklick). In der angezeigten Liste klickt man mit der rechten Maustaste auf die drahtlose Netzwerkverbindung und wählt im Kontextmenü Eigenschaften. In der Registerkarte Drahtlosnetzwerke deaktiviert man die Einstellung Windows zum Konfigurieren der Einstellungen verwenden und beendet die Aktion mit OK Word Cache vergrößern Der Aufbau von Word 2000 kann beschleunigt werden, wenn in der Registrierung ein Cache eingetragen wird. Dazu muss in der Registry im Pfad HKEY_CURRENT_USER /Software/ Microsoft/Office/Word/Options über NEU und Zeichenfolge der Schlüssel  CacheSize angelegt werden. Danach ist  über Zeichenfolge bearbeiten bei einem Speicher von z.B. 32 MB ein Cache von 3072 (also 3MB) anzugeben.